Die Parteivorsitzenden kündigen an, eine Ergänzung des Verbots von Benachteiligung um das Merkmal sexuelle Identität auf die politische Tagesordnung zu setzen. Für Grundgesetzänderungen sind Zwei-Drittel-Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat nötig.

Nach dem Anschlag auf den CSD will die SPD-Spitze ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz aufnehmen. Auch die Linke hatte dies gefordert.

Die Parteivorsitzenden kündigen an, eine Ergänzung des Verbots von Benachteiligung um das Merkmal sexuelle Identität auf die politische Tagesordnung zu setzen. Für…