Nach dem Anschlag auf den CSD will die SPD-Spitze ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz aufnehmen. Auch die Linke hatte dies gefordert.
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
AFP,
spr
Nach dem Anschlag auf den CSD will die SPD-Spitze ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz aufnehmen. Auch die Linke hatte dies gefordert.
Nach dem Anschlag auf den CSD will die SPD-Spitze ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz aufnehmen. Auch die Linke hatte dies gefordert.
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
AFP,
spr

Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD will die SPD den Schutz queerer Menschen stärken. Die Partei fordert, sexuelle Identität…

Die SPD möchte das Verbot von sexueller Diskriminierung ins Grundgesetz aufnehmen. Grüne und Linke signalisieren Zustimmung.

Die Parteivorsitzenden kündigen an, eine Ergänzung des Verbots von Benachteiligung um das Merkmal sexuelle Identität auf die…

Artikel 3 soll um das Merkmal sexuelle Identität ergänzt werden, fordern Klingbeil und Bas.

Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um die sexuelle Identität erweitern. Nun schlummert der Gesetzentwurf im…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gesetzentwurf“. Lesen Sie jetzt „«Klare Haltung»: Krach fordert Schutz queerer…

Nach CSD-Amokfahrt: „Mit Nachdruck“ – SPD fordert Diskriminierungsverbot für Queere im Grundgesetz - WELT