Am Ende der WM in den USA, Kanada und Mexiko lässt sich festhalten: Verschwörungstheorien sind populärer denn je. Sportlich war das Turnier mit 48 Teilnehmern ein Erfolg, gerade wegen der Aussenseiter. Eine Expansion auf 64 Teams wäre dennoch falsch.

Jetzt ist es offiziell: Donald Trump wird das WM-Finale besuchen und zusammen mit Fifa-Boss Gianni Infantino den Pokal überreichen. Böse Erinnerungen an die Klub-WM werden wach.

New York (dpa) - Die Drohkulissen vor dem Start der Fußball-WM waren fast so groß wie das XXL-Turnier selbst. Wen lassen die US-Behörden einreisen? Spielt das Wetter mit? Und wie…

New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump und FIFA-Chef Gianni Infantino haben die WM in Kanada, Mexiko und den USA überschwänglich als großen Erfolg gelobt. „Das war das…

Schon vor dem Final steht fest: Diese WM hat beim Zuschauen Spass gemacht. Allerdings hat dieses Turnier auch deutlich gemacht, dass nicht mehr nur das Spiel im Zentrum steht,…

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Rekord-Einschaltquoten, teure Tickets, eine zurückgenommene Rote Karte, Pfiffe für FIFA-Boss Infantino und US-Präsident Trump bei der Siegerehrung - eine WM der Widersprüche ist…

Fehlende Visa, der Fall Balogun: Manches hat diese Weltmeisterschaft beschädigt. Doch am Ende siegte der Fußball über Trump und Infantino.