PfadnavigationHomeSportFußballWM„Magischen Pokal“ überreichenWeißes Haus bestätigt Trumps Teilnahme am FinaleStand: 20:06 UhrLesedauer: 2 MinutenDer US-Stürmer Folarin Balogun darf gegen Belgien auflaufen. Eigentlich war der Topscorer wegen einer Roten Karte gesperrt worden. Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Fifa-Präsident Infantino ist die Sperre jetzt aufgehoben worden. WELT-Reporter Christian Beilfuß berichtet aus New York.Jetzt ist es offiziell: Donald Trump wird das WM-Finale besuchen und zusammen mit Fifa-Boss Gianni Infantino den Pokal überreichen. Böse Erinnerungen an die Klub-WM werden wach.US-Präsident Donald Trump nimmt am kommenden Sonntag am Finale der Fußball-Weltmeisterschaft teil. Trump werde sich das Spiel zwischen Spanien und Argentinien (21 Uhr, MagentaTV, ZDF und im Liveticker bei WELT) persönlich anschauen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. „Dies ist ein passender Abschluss für ein Turnier, das Amerikas Fähigkeit demonstriert hat, die Welt auf der größten Bühne zu empfangen“, sagte Trump-Sprecherin Karoline Leavitt.Das Turnier sei „die meistgesehene, sicherste und erfolgreichste Weltmeisterschaft in der amerikanischen Geschichte“, sagte Leavitt weiter. Trump will nach ihren Angaben bereits am Freitag nach New York reisen, um an einem Fifa-Empfang im Trump Tower teilzunehmen. Am Sonntag ist er dann beim Weltmeisterschaftsfinale, das im MetLife-Stadion in East Rutherford im Bundesstaat New Jersey stattfindet.Fifa-Chef Gianni Infantino hatte angekündigt, er wolle der Siegermannschaft den „magischen“ WM-Pokal gemeinsam mit Trump übergeben. Für Trump ist das nicht ganz ohne Risiko: Als er im Juli 2025 an Infantinos Seite im selben Stadion das Finale der Fifa-Klub-WM anschaute, wurde der Präsident von Fans ausgebuht.Erinnerungen an die Siegerehrung bei der Klub-WMBei der Siegerehrung sorgte der US-Präsident für Irritationen. Er blieb, nachdem er zuvor den siegreichen Spielern des FC Chelsea nach dem 3:0 gegen Paris Saint-Germain die Goldmedaillen überreicht hatte, einfach auf dem Siegerpodest stehen, als Mannschaftskapitän Reece James dort zum Jubeln mit den Teamkollegen ansetzen wollte. Normalerweise gehört dieser Moment allein den Siegern.Lesen Sie auch„Wir waren schon ein wenig irritiert“, berichtete Chelseas Doppel-Torschütze Cole Palmer nach dem Spiel. Reece hatte die Trophäe dann einfach in die Höhe gereckt – und Trump klatschte Beifall. So war der US-Präsident mit auf den Jubelbildern.step