Sparpläne der Familienministerin bei Zahlungen an Alleinerziehende wecken Widerstand bei der SPD. Der Kanzler stärkt Prien den Rücken - und lässt doch Spielraum für Verhandlungen.

Die Kürzungspläne beim Unterhaltsvorschuss von Bundesfamilienministerin Karin Prien stoßen beim Koalitionspartner auf Widerspruch. Auch aus der Opposition gibt es Kritik.

Familienministerin Prien will den staatlichen Vorschuss für Kinder säumiger Unterhaltspflichtiger nur noch bis zum 15. Lebensjahr zahlen.