WARPTECHNEWS · LAB
HomeAIBusinessTechArchive
WARPTECH LAB NEWS

Warptech Lab News aggrega le notizie più rilevanti da oltre 700 fonti internazionali, con classificazione AI, TL;DR sintetici e timeline cluster su singole storie.

Navigazione

  • Home
  • Archivio
  • Editor's Brief
  • Cerca
  • Il tuo account
  • Newsletter tech/AI

Informazioni legali

  • Privacy Policy
  • Termini di servizio
  • Cookie Policy

© 2026 Sparktech S.R.L. — Tutti i diritti riservati. Sito gestito e manutenuto da Sparktech S.R.L.

Sede legale: Corso Libertà 55, 13100 Vercelli (VC), Italia · P.IVA / C.F. 02835910023 · Contatti: admin@warptechlab.com

Home
Storia in 8 fonti

Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es

Berlin (dpa) - Es soll ein „echter Servicegewinn“ für hunderttausende Eltern werden. Das verspricht die Bundesregierung. In mehreren Stufen soll das Kindergeld künftig „proaktiv“ ausbezahlt werden - ohne Antrag, also ohne Papierkram. Gerade in einer sensiblen Phase rund um Geburt und Familiengründung solle es eine spürbare Entlastung für Familien geben, heißt es im Gesetzentwurf, den der Bundestag heute verabschieden soll. Außerdem soll die Digitalisierung der staatlichen Verwaltung vorangebracht werden. Der Bundestag stimmt an diesem Donnerstagmittag über einen Gesetzentwurf ab. Auch der Bundesrat muss zustimmen.Wer bekommt wie viel Kindergeld?Rund 55 Milliarden Euro Kindergeld hat die Familienkasse im vergangenen Jahr ausgezahlt, für 17,57 Millionen Kinder. Generellen Anspruch haben alle Eltern, die in Deutschland steuerpflichtig sind und ein Kind unter 18 Jahren haben, das hier oder in einem anderen EU-Land lebt. Sonderregeln gibt es für Kinder in Ausbildung.Das Kindergeld beträgt unabhängig vom Einkommen aktuell 259 Euro pro Monat und Kind. Es wird an die Person ausgezahlt, die das Kind regelmäßig versorgt. In drei von vier Fällen wird es nach Angaben des Finanzministeriums auf das Konto der Mutter überwiesen.Die schwarz-rote Koalition hat angekündigt, das Kindergeld zu erhöhen. Es soll voraussichtlich in zwei Stufen bis auf 272 Euro im Jahr 2028 steigen, wie es in einem Papier des Finanzministeriums zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses vor kurzem hieß.Was muss man bisher tun - und warum soll sich das ändern?Bisher funktioniert das so: Wer ein Kind bekommt, meldet es beim Standesamt an, teils übernehmen das auch die Krankenhäuser für die frischen Eltern. Damit bekommt das Kind eine Steuer-ID, die man für den Antrag auf Kindergeld bei den Familienkassen braucht. Das Formular kann man schriftlich einreichen oder elektronisch. Aktuell wird Kindergeld nur auf Antrag gezahlt.Kritiker des bisherigen Systems meinen, für viele Familien sei das gerade kurz nach einer Geburt zu aufwendig. In dieser Zeit habe man doch ganz andere Dinge im Kopf. Außerdem seien die Formulare so kompliziert, dass viele Anträge zu spät gestellt würden. Es könne, so argumentieren sie, sowohl Behörden als auch Familien vieles erleichtern, wenn das Kindergeld automatisch ausgezahlt würde. Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hatte empfohlen, Kindergeld künftig ohne vorherige Antragstellung auszuzahlen. „So sparen die Bürgerinnen und Bürger Zeit und Aufwand“, hieß es.Wie soll es künftig funktionieren? Wenn ein Neugeborenes angemeldet wird, soll das Standesamt künftig wie bisher das Bundeszentralamt für Steuern informieren - und dieses dann selbstständig die Familienkasse. Voraussetzung für die automatische Auszahlung ist, dass der Staat die Kontoverbindung (IBAN) von mindestens einem Elternteil kennt. Familien, die damit nicht einverstanden sind, können das ändern lassen. Die Kontoverbindung kann man jetzt schon beispielsweise über das Steuerportal Elster melden.Das Gesetz soll Anfang Januar 2027 in Kraft treten. Geplant sind zwei Schritte. Die erste Ausbaustufe umfasst laut Gesetzentwurf Geburten ab dem zweiten Kind, da die Familienkasse bekannte Daten für erstgeborene Kinder weiterverwenden könne. In der zweiten Ausbaustufe soll das Verfahren auf erstgeborene Kinder ausgeweitet werden - nach früheren Angaben.Die tatsächlichen ersten Auszahlungen des antraglosen Kindergeldes sollen im Laufe des Jahres 2027 erfolgen, wenn die technischen Voraussetzungen geschaffen wurden, wie es im Gesetzentwurf heißt. Nach früheren Angaben des Finanzministeriums soll die erste Stufe voraussichtlich im März 2027 greifen. Voraussichtlich ab November 2027 könnten dann auch diejenigen Eltern auf den Antrag verzichten, die ihr erstes Kind bekommen. Voraussetzungen sind, dass mindestens ein Elternteil gemeinsam mit dem Kind in Deutschland lebt und mindestens ein Elternteil in Deutschland arbeitet.Mit der Änderung wird laut Finanzministerium das sogenannte Once-Only-Prinzip umgesetzt. Daten müssten gegenüber der Verwaltung nur einmal angegeben werden. Das solle erhebliche Erleichterungen für hunderttausende Eltern geben.© dpa-infocom, dpa:260709-930-356282/1

Raccontata dasueddeutsche.dewelt.dehandelsblatt.comfaz.netzeit.detagesspiegel.dewiwo.despiegel.de

Confronto fonti

6 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo2 g fa

Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es

Berlin (dpa) - Es soll ein „echter Servicegewinn“ für hunderttausende Eltern werden. Das verspricht die Bundesregierung. In mehreren Stufen soll das Kindergeld künftig „proaktiv“ ausbezahlt werden - ohne Antrag, also…

originale

Timeline cronologica

  1. lunedì 6 luglio 2026·sueddeutsche.de

    Entwurf: Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld

    Berlin (dpa) - Das Elterngeld soll nach einem Gesetzentwurf von Familienministerin Karin Prien künftig nur noch 12 statt 14 Monate gezahlt werden - und auch nur dann, wenn Mütter…

  2. lunedì 6 luglio 2026·welt.de

    Entwurf: Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld - WELT

    Nach der Geburt eines Kindes können Eltern während einer beruflichen Auszeit Geld vom Staat bekommen. Doch Familienministerin Prien schlägt Veränderungen vor.

tagesspiegel.de
2 g fa

Kindergeld soll künftig automatisch ausgezahlt werden: Welche Eltern als erste von der Reform profitieren –…

Das Kindergeld soll künftig automatisch überwiesen werden. Der Bundestag stimmt am Donnerstag über den Gesetzentwurf ab. Was Eltern wissen müssen und wann die ersten Auszahlungen geplant sind.

Leggi questa versione → originale
spiegel.de2 g fa

Kindergeld: Bundestag beschließt antragslose Zahlung

Wer künftig Nachwuchs bekommt, soll schnell und ohne viel Aufwand Kindergeld erhalten: Zunächst gilt das für Eltern, die ein zweites Kind bekommen haben. Später soll die Regelung ausgeweitet werden.

Leggi questa versione → originale
zeit.de2 g fa

Familien: Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Familien“. Lesen Sie jetzt „Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es“.

Leggi questa versione → originale
handelsblatt.com2 g fa

Familien: Bundestag beschließt Kindergeld ohne Antrag

Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

Leggi questa versione → originale
wiwo.de2 g fa

Familien: Bundestag beschließt Kindergeld ohne Antrag - darum geht es

Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

Leggi questa versione → originale
  • martedì 7 luglio 2026·sueddeutsche.de

    Neue Regeln beim Elterngeld: Was plant Prien?

    Berlin (dpa) - Füttern, wickeln, baden, singen, spielen: Wer künftig für sein Baby eine berufliche Auszeit nimmt, muss sich auf Änderungen beim Elterngeld einstellen.…

  • martedì 7 luglio 2026·handelsblatt.com

    Elterngeld: Womit Eltern künftig rechnen können

    Mütter und Väter sollen sich ohne allzu große finanzielle Sorgen die ersten Monate um ihr Baby kümmern können – das war ein Ziel des Elterngelds. Nun wird die staatliche Leistung…

  • martedì 7 luglio 2026·faz.net

    Neuer Gesetzentwurf: Was sich beim Elterngeld ändern soll

    500 Millionen Euro im Jahr will das Familienministerium beim Elterngeld sparen. Der Gesetzentwurf ist noch in der Ressortabstimmung. Welche Änderungen nun kommen könnten.

  • martedì 7 luglio 2026·handelsblatt.com

    Elterngeld: Wo künftig gekürzt wird und was sich für Eltern ändert

    Mütter und Väter sollen sich ohne allzu große finanzielle Sorgen die ersten Monate um ihr Baby kümmern können – das war ein Ziel des Elterngelds. Nun wird die staatliche Leistung…

  • martedì 7 luglio 2026·zeit.de

    Elterngeld: So erledigt sich das Thema Familie von selbst

    Zwölf statt bislang 14 Monate: Die Regierung will auch beim Elterngeld sparen. Damit tut sie dem Land keinen Gefallen – und schafft für Eltern eine Menge neuer Probleme.

  • martedì 7 luglio 2026·sueddeutsche.de

    Regierung will 25-Euro-Zuschlag für arme Kinder streichen

    Berlin (dpa) - Für von Armut betroffene Kinder und Jugendliche soll ein staatlicher Zuschlag in Höhe von 25 Euro pro Monat gestrichen werden. Das geht aus einem vom Bundeskabinett…

  • mercoledì 8 luglio 2026·tagesspiegel.de

    Priens Plan für eine Elterngeld-Reform: Was Mütter und Väter jetzt wissen müssen

    Insgesamt spart Schwarz-Rot beim Elterngeld hart, die Obergrenze sind künftig zwölf statt 14 Monate. Im Detail aber gibt es einige interessante Verbesserungen, die für Familien…

  • mercoledì 8 luglio 2026·sueddeutsche.de

    SPD-Spitzenkandidat kritisiert Elterngeldpläne der Regierung

    Berlin (dpa/bb) - Der SPD-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl am 20. September, Steffen Krach, warnt die Bundesregierung vor Einschränkungen beim Elterngeld. „Der Prüfstein für…

  • giovedì 9 luglio 2026·zeit.de

    Familien: Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Familien“. Lesen Sie jetzt „Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es“.

  • giovedì 9 luglio 2026·sueddeutsche.de

    Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es

    Berlin (dpa) - Es soll ein „echter Servicegewinn“ für hunderttausende Eltern werden. Das verspricht die Bundesregierung. In mehreren Stufen soll das Kindergeld künftig „proaktiv“…

  • giovedì 9 luglio 2026·welt.de

    Kindergeld ohne Antrag im Bundestag - darum geht es - WELT

    Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

  • giovedì 9 luglio 2026·tagesspiegel.de

    Kindergeld soll künftig automatisch ausgezahlt werden: Welche Eltern als erste von der Reform profitieren – und wer weiterhin einen Antrag…

    Das Kindergeld soll künftig automatisch überwiesen werden. Der Bundestag stimmt am Donnerstag über den Gesetzentwurf ab. Was Eltern wissen müssen und wann die ersten Auszahlungen…

  • giovedì 9 luglio 2026·wiwo.de

    Familien: Bundestag beschließt Kindergeld ohne Antrag - darum geht es

    Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

  • giovedì 9 luglio 2026·spiegel.de

    Kindergeld: Bundestag beschließt antragslose Zahlung

    Wer künftig Nachwuchs bekommt, soll schnell und ohne viel Aufwand Kindergeld erhalten: Zunächst gilt das für Eltern, die ein zweites Kind bekommen haben. Später soll die Regelung…

  • giovedì 9 luglio 2026·handelsblatt.com

    Familien: Bundestag beschließt Kindergeld ohne Antrag

    Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

  • giovedì 9 luglio 2026·zeit.de

    Kindergeld: Bundestag macht Weg für antragsloses Kindergeld frei

    Für junge Familien fällt beim Kindergeld künftig ein großes Stück Bürokratie weg: Die Leistung soll ab 2027 standardmäßig ohne Antrag fließen.

  • giovedì 9 luglio 2026·wiwo.de

    Bürokratieabbau: Bundestag beschließt Kindergeld ohne Antrag

    Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.

  • giovedì 9 luglio 2026·faz.net

    Bald kommt das Kindergeld ganz automatisch aufs Konto

    Schluss mit Formularen und Papierkram – ein neues Gesetz bringt das „antragslose“ Kindergeld. Wie schnell es wirklich bei den Eltern ankommt, ist aber auch künftig noch eine Frage…