Darauf verständigten sich die 32 Bündnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Brüssel. Deutschland wird voraussichtlich den größten Anteil übernehmen.

Begründet wird der Schritt damit, dass mit „erheblicher Gefährdung“ durch Drohnen beziehungsweise Trümmerteile von Drohnen zu rechnen sei.

Behörden melden mindestens 30 Tote und 90 Verletzte – die Zahlen könnten weiter steigen. Die Angriffswelle gilt als die heftigste in diesem Jahr und eine der schwersten seit 2022.