Die langanhaltende Hitzephase stellt Pflegeheime vor große Herausforderungen. Sie tun eine ganze Menge, um Bewohner zu schützen. Das hat aber auch seinen Preis.

Im Südwesten herrscht seit Tagen Extremhitze. Vorbereitet sind die Kommunen darauf nicht. Eine Pflegeeinrichtung hilft sich jetzt selbst.

Nach einer Woche mit Temperaturen deutlich über 30 Grad behandeln Kliniken erste Hitzepatienten. In Seniorenheimen müssen die Älteren besonders geschützt werden.

Die Hitze macht vielen Menschen zu schaffen. Das macht sich auch in den Praxen und Krankenhäusern bemerkbar. Sind die Wartezimmer überfüllt?

Warum besonders an heißen Tagen mehr Menschen wegen Sonnenstich, Hitzeschlag oder Dehydrierung Hilfe brauchen – und wie sich Pflegende und Kliniken darauf einstellen.

Die Häuser setzen auf Kühlung, Trinkangebote und bauliche Maßnahmen gegen Hitze. Denn die Temperatur beeinflusst Therapien und Wohlbefinden.

Dehydrierung, Schwindel, Kreislaufbeschwerden - die Hitzewelle führt mehr Patienten in Notaufnahmen der Kliniken. Besonders ältere und pflegebedürftige Personen sind betroffen.

Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung: Die Hitze bringt mehr Patienten ins Uniklinikum Gießen und Marburg. Auch für Bewohner und Beschäftigte von Pflegeheimen sind die hohen…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gesundheit“. Lesen Sie jetzt „Wie Pflegeheime auf die Hitze reagieren“.

Die langanhaltende Hitzephase stellt Pflegeheime vor große Herausforderungen. Sie tun eine ganze Menge, um Bewohner zu schützen. Das hat aber auch seinen Preis.