Der Haushaltsplanentwurf zeigt: Hamburg will beim Personal sparen. Gewerkschaften sprechen von „Vertrauensbruch“ und „folgenreichem Irrweg“. Längere Arbeitszeiten, gestrichene freie Tage und unbesetzte Stellen träfen Schulen, Polizei und Behörden zugleich.

Die Sorgen sind groß: Aktuell berät Hamburgs rot-grüner Senat darüber, wofür im kommenden Doppelhaushalt Geld bereitsteht – und wo gespart werden muss.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Doppelhaushalt“. Lesen Sie jetzt „Hamburg plant mit gut 48 Milliarden Euro für 2027/2028“.