Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress hat der Angeklagte erstmals Bedauern geäußert. Vor dem Landgericht Zweibrücken bat der 26-Jährige die Angehörigen des Opfers um Verzeihung. Die Familie reagierte jedoch mit deutlicher Skepsis.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vor Prozessbeginn“. Lesen Sie jetzt „Familie von getötetem Zugbegleiter will Gerechtigkeit“.

Der Fall löste bundesweit eine Debatte über Sicherheit im Bahnverkehr aus. Nun muss sich der mutmaßliche Täter vor Gericht verantworten.