Ein KI-Skandal erschüttert den Journalismus. Aber ist es überhaupt einer? Die Medienbranche ist geteilter Meinung. Sicher ist: Sie wandelt sich.

Der Verleger Holger Friedrich verkündet für die Ostdeutsche Medienholding, dass KI fast alles darf. Das hält er für modern. In Wahrheit ist es der Abschied vom Journalismus.

Noch lassen sich KI-generierte Texte von menschengeschriebenen unterscheiden – zumindest durch KI. Aber kann sich der Journalismus darauf verlassen? Und wen kümmert es eigentlich…

Wie viel Künstliche Intelligenz soll in persönlich geprägten Texten stecken dürfen? Die Antworten unserer Leserinnen und Leser zeigen in eine klare Richtung.

Ein KI-Skandal erschüttert den Journalismus. Aber ist es überhaupt einer? Die Medienbranche ist geteilter Meinung. Sicher ist: Sie wandelt sich.

Pseudoobjektive Diskurssimulation kann die KI sehr gut. Echter Journalismus fängt aber erst danach richtig an – mit dem Mut zur Individualität.

Die Warnungen vor einem Journalismus, der nur auf KI-generierte Texte setzt, sind begründet. Und sind eigentlich nicht so ganz neu.