Nach landesweiter Empörung über die Absage eines Vortrags von Michel Friedman bei den Bayreuther Festspielen bat deren Leiterin Katharina Wagner den Publizisten um Verzeihung. Jetzt wird er doch reden.

Die Bayreuther Festspiele wollten zu ihrem 150-jährigen Bestehen mit Michel Friedman ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Jetzt lassen sie es lieber. Ein Kommentar.

Eigentlich sollte Michel Friedman bei einer Gedenkveranstaltung zu 150 Jahren Bayreuther Festspiele sprechen. Dafür, dass es nun wohl anders kommt, findet er deutliche Worte.