Chemiekonzern Evonik streicht erneut Stellen. Von 2027 bis Ende 2029 sollen 3200 Arbeitsplätze wegfallen. Evonik-Chef Kullmann stellt zudem das Polyester-Geschäft ein. Für den Standort Witten gibt es keine Zukunft.

Der Chemiekonzern stellt sich neu auf und steigt aus dem Polyestergeschäft aus. Nun will Evonik noch mehr Stellen abbauen – den Großteil davon in Deutschland.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Chemieindustrie“. Lesen Sie jetzt „Evonik baut bis Ende 2029 weitere 3.200 Stellen ab“.

Polyester-Aus, Standortschließungen, 3.200 Jobs weniger: Evonik reagiert auf schwaches Wachstum und wachsenden Konkurrenzdruck. Was hinter den Schritten steckt.

Chemiekonzern Evonik streicht erneut Stellen. Von 2027 bis Ende 2029 sollen 3200 Arbeitsplätze wegfallen. Evonik-Chef Kullmann stellt zudem das Polyester-Geschäft ein. Für den…

Evonik steckt mitten in einem Umbauprogramm, das schon Tausende Stellen kostet. Jetzt verschärft der Spezialchemiekonzern seinen Sparkurs – und schließt auch ein Werk in…

Companhia do setor de especialidades químicas citou um ambiente de mercado desafiador e a crescente pressão da concorrência internacional como justificativas

Evonik Industries raddoppia i tagli al personale. Marshall Wace riduce la posizione corta sul titolo all'1,27%

Der Chemiekonzern Evonik verschärft angesichts der Branchenkrise sein Sparprogramm und baut Tausende von Stellen ab. Insgesamt sollen bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze…

Der Chemiekonzern Evonik steckt seit Jahren tief in der Krise. Nun sollen in Deutschland und international erneut Tausende Jobs wegfallen, wenn auch ohne betriebsbedingte…