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Storia in 6 fonti

Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos

Oldenburg (dpa) - Zwei Tierschützer haben heimlich gefilmte Aufnahmen von der Betäubung von Schweinen online verbreitet und müssen für den entstandenen Schaden aufkommen. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg. Wie viel Geld die Aktivisten zahlen sollen, muss in einem anderen Verfahren geklärt werden.Was auf den Videos zu sehen istDie Aktivisten waren im Frühjahr 2024 in den Betrieb im niedersächsischen Lohne (Landkreis Vechta) eingedrungen. Sie filmten, wie Schweine in eine Gondel getrieben und damit in einen Schacht gefahren werden, um dort mit hochkonzentriertem Kohlendioxid betäubt zu werden. Die Aufnahmen zeigen, wie die Tiere unruhig werden und schreien.Die Methode ist üblich und in der Europäischen Union erlaubt. „Die CO2-Betäubung ist vom Gesetzgeber anerkannt und muss daher grundsätzlich hingenommen werden“, verkündete das OLG. „Wer diesen Zustand verändern will, muss das in politischen und öffentlichen Prozessen erreichen“, heißt es weiter. Wenn die Aktivisten tatsächlich Verstöße feststellen, müssten sie die zuständigen Behörden informieren.Streit beschäftigt die JustizDer Schlachthof hatte die Aktivisten verklagt. In einem ersten Verfahren im vergangenen Juli entschied das Landgericht Oldenburg, dass die Tierschützer für den Schaden des Einbruchs aufkommen müssen. Die Frau sollte darüber hinaus Schadenersatz zahlen, weil sie Aufnahmen von der Betäubung von Schweinen veröffentlicht hat. Ihrem Kollegen konnte die Verbreitung damals nicht nachgewiesen werden.Gegen das Urteil gingen sowohl die Aktivisten als auch der Betreiber des Schlachthofs vor. Das Oberlandesgericht folgte dem ersten Urteil weitestgehend, kam nur in einigen Details zu einem anderen Schluss. So entschied das OLG etwa, dass beide Tierschützer zumindest für die Verbreitung der Aufnahmen auf Instagram verantwortlich seien und dafür Schadenersatz zahlen müssten. Der Schlachthof konnte jedoch nicht erreichen, dass jede künftige Veröffentlichung in sozialen Medien untersagt wird. Ein solches Verbot wäre aus Sicht des Gerichts zu weit gefasst. Gegen die Entscheidung ist keine Revision zugelassen worden.© dpa-infocom, dpa:260609-930-195652/1

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6 prospettive sulla stessa storia
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sueddeutsche.deStai leggendo3 g fa

Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos

Oldenburg (dpa) - Zwei Tierschützer haben heimlich gefilmte Aufnahmen von der Betäubung von Schweinen online verbreitet und müssen für den entstandenen Schaden aufkommen. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG)…

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Timeline cronologica

  1. martedì 9 giugno 2026·zeit.de

    Aufnahmen im Schlachthof: Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Aufnahmen im Schlachthof“. Lesen Sie jetzt „Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos“.

  2. martedì 9 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos

    Oldenburg (dpa) - Zwei Tierschützer haben heimlich gefilmte Aufnahmen von der Betäubung von Schweinen online verbreitet und müssen für den entstandenen Schaden aufkommen. Das…

zeit.de
3 g fa

Aufnahmen im Schlachthof: Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Aufnahmen im Schlachthof“. Lesen Sie jetzt „Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos“.

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welt.de3 g fa

Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos - WELT

Schweine schreien, werden unruhig, dann folgt die CO2-Betäubung: Heimlich gefilmte Videos aus einem Schlachthof sorgen für Aufmerksamkeit – jetzt drohen den Aktivisten finanzielle Folgen.

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spiegel.de2 g fa

Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos aus Schlachthof

Tierschützer drangen in einen Schlachthof ein und filmten eine umstrittene Betäubungsmethode. Nun müssen die Aktivisten für den entstandenen Schaden aufkommen.

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taz.de2 g fa

Urteil im Schweinebetäubungs-Prozess: Ak­ti­vis­t*in­nen haften für heimliche Filmaufnahmen

Das Oberlandesgericht Oldenburg urteilt, dass Tier­schüt­ze­r*in­nen für Aufnahmen einer Betäubung von Schweinen Schadenersatz zahlen müssen.

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faz.net1 g fa

Schlachthof-Urteil: TV darf illegal erstellte Bilder zeigen

Ein Gericht bestätigt in zweiter Instanz, dass Tierschützer Videos von Schweinen bei der Betäubung rechtswidrig verbreitet haben. Im Fernsehen durften sie dennoch gezeigt werden. Ein Anwalt erklärt, warum das so ist.

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  • martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Heimliche Videos aus Schlachthof – Aktivisten müssen zahlen - WELT

    Aktivisten filmen heimlich, wie Schweine vor dem Schlachten betäubt werden. Ihre Aktion landet erneut vor Gericht. Was den Tierschützern droht – und warum sie trotzdem…

  • martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Gericht: Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos - WELT

    Schweine schreien, werden unruhig, dann folgt die CO2-Betäubung: Heimlich gefilmte Videos aus einem Schlachthof sorgen für Aufmerksamkeit – jetzt drohen den Aktivisten finanzielle…

  • martedì 9 giugno 2026·spiegel.de

    Tierschützer haften für heimliche Schweine-Videos aus Schlachthof

    Tierschützer drangen in einen Schlachthof ein und filmten eine umstrittene Betäubungsmethode. Nun müssen die Aktivisten für den entstandenen Schaden aufkommen.

  • martedì 9 giugno 2026·taz.de

    Urteil im Schweinebetäubungs-Prozess: Ak­ti­vis­t*in­nen haften für heimliche Filmaufnahmen

    Das Oberlandesgericht Oldenburg urteilt, dass Tier­schüt­ze­r*in­nen für Aufnahmen einer Betäubung von Schweinen Schadenersatz zahlen müssen.

  • martedì 9 giugno 2026·faz.net

    Aktivisten sollen nach Einbruch in Schweinefarm Strafe zahlen

    Aktivisten filmen heimlich, wie Schweine vor dem Schlachten betäubt werden. Ihre Aktion landet erneut vor Gericht. Was den Tierschützern droht – und warum sie trotzdem…

  • mercoledì 10 giugno 2026·faz.net

    Schlachthof-Urteil: TV darf illegal erstellte Bilder zeigen

    Ein Gericht bestätigt in zweiter Instanz, dass Tierschützer Videos von Schweinen bei der Betäubung rechtswidrig verbreitet haben. Im Fernsehen durften sie dennoch gezeigt werden.…

  • mercoledì 10 giugno 2026·spiegel.de

    (S+) Oldenburg: Urteil im Schachthof-Prozess –Tierschützer sollen Schadenersatz zahlen

    Die Tierschützer Anna Schubert und Hendrik Haßel wurden beim heimlichen Filmen erwischt, verurteilt – und gingen in Berufung. Nun hat ein Gericht erneut entschieden