Sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verweigern republikanische Abweichler Präsident Trump die Gefolgschaft. Das sorgt in Washington für eine veränderte Dynamik.

Vier Republikaner stellen sich direkt gegen Präsident Trump. Ob der Senat in einer nächsten Abstimmung das US-Militär zum Truppenabzug zwingen könnte, ist juristisch umstritten.

Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution beschlossen, die Trumps Befugnisse im Irankrieg beschränken soll. Vier Republikaner stimmten auch dafür.

Es ist eine Niederlage für Donald Trump: Das Repräsentantenhaus hat überraschend für eine Resolution votiert, die ihn zur Beendigung des Irankriegs zwingen soll – auch mit Stimmen…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Druck auf Trump wächst“. Lesen Sie jetzt „US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieg“.

Washington (dpa) - Das US-Repräsentantenhaus hat für den Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt und damit den politischen Druck auf Präsident Donald Trump…

Das US-Repräsentantenhaus will Präsident Trump beim Einsatz von Truppen gegen den Iran Grenzen setzen. Für den US-Präsidenten ist das ein gefährliches Zeichen.

Auch vier Republikaner haben die Resolution zur Einschränkung der Befugnisse des US-Präsidenten unterstützt. Die symbolische Abstimmung erhöht den Druck auf Donald Trump.

Das US-Repräsentantenhaus hat gegen eine Fortführung des Einsatzes im Iran gestimmt. Und Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe.

Sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verweigern republikanische Abweichler Präsident Trump die Gefolgschaft. Das sorgt in Washington für eine veränderte Dynamik.

Erstmals stimmen einige Republikaner mit den Demokraten gegen die Alleinherrschaft Trumps im Iran-Krieg. Doch der schlägt zurück.

Immer mehr Republikaner im Kongress sind gewillt, dem Präsidenten Paroli zu bieten. Zuletzt beim Thema Irankrieg.