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Storia in 6 fonti

Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt „nachhaltig zerstört“

Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Entlassung seines Kurzzeit-Digitalstaatssekretärs Matthias Hundt mit dauerhaft verlorengegangenem Vertrauen begründet. „Das Vertrauensverhältnis ist nachhaltig gestört, es war und ist nachhaltig zerstört“, sagte der CDU-Politiker im Abgeordnetenhaus.Auf die Frage eines Abgeordneten, warum der Senat akzeptiert habe, dass der aus Dresden stammende Hundt seine eigene Bitte um Entlassung zurückgenommen habe, verwies Wegner auf das Beamtenrecht. „Leider gelten diese beamtenrechtlichen Regelungen“, sagte er. Nur kurz im AmtDer erst Mitte März von Wegner berufene Staatssekretär hatte vor einer Woche nach nur zweieinhalb Monaten im Amt zunächst um seine Entlassung gebeten, die Bitte dann aber zurückgenommen. Daraufhin hatte der Senat ihn am vergangenen Dienstag entlassen. Er bekommt rund 50.700 Euro Übergangsgeld, das ihm bei Entlassung auf eigenen Wunsch nicht zugestanden hätte.Ermittlungen in DresdenIn der Vorwoche war bekanntgeworden, dass die Staatsanwaltschaft Dresden im Kontext der Insolvenz einer Firma Hundts ermittelt. Laut Staatsanwaltschaft Dresden wurde am 25. November 2025 ein Insolvenzverfahren über das Vermögen von Hundts Beratungsunternehmen SDC Sachsen Digital Consulting GmbH eröffnet. Hundts Anwalt teilte dazu mit, sein Mandant habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Hundt habe sich mit allen wesentlichen Beteiligten, die von der Insolvenz betroffen seien, geeinigt. Es gilt die Unschuldsvermutung.Wegner unter DruckDer gebürtige Dresdner Hundt, Jahrgang 1969, war erst Mitte März zum Chief Digital Officer und Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung in der Berliner Senatskanzlei ernannt worden. Er folgte auf Martina Klement, die als Wirtschaftsministerin in die Brandenburger Landesregierung wechselte.Wegner steht wegen der Personalie unter Druck. Die Opposition wirft ihm vor, vor der Berufung des Unternehmers Hundt dessen Eignung und professionellen Hintergrund nicht ausreichend geprüft zu haben. „Sie haben ein so wichtiges Amt offenbar einem Hochstapler und Blender überlassen“, sagte Linke-Fraktionschef Tobias Schulze im Berliner Abgeordnetenhaus an die Adresse Wegners. Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Werner Graf sprach von einer Personalie, „die so nicht hätte passieren dürfen“. AfD-Fraktionschefin Kristin Brinker sagte: „Es kann nicht sein, dass jemand ohne Prüfung seiner Qualifikation und seiner bisherigen Lebensleistung in ein öffentliches Amt gebracht wird.“ Die bisherigen Aufgaben Hundts übernahm Florian Hauer zusätzlich zu seinen Tätigkeiten als Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten.© dpa-infocom, dpa:260604-930-173030/1

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Confronto fonti

6 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo2 g fa

Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt „nachhaltig zerstört“

Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Entlassung seines Kurzzeit-Digitalstaatssekretärs Matthias Hundt mit dauerhaft verlorengegangenem Vertrauen begründet. „Das Vertrauensverhältnis ist…

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zeit.de2 g fa

Umstrittene Personalie: Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umstrittene Personalie“. Lesen Sie jetzt „Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»“.

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berliner-zeitung.de4 g fa

Berliner Digital-Chef nach 8 Monaten raus: Wie der Fall Hundt das Senatsversagen in Berlin entlarvt

CDO Hundt wurde nach acht Monaten entlassen ohne Projekte (50.700 Euro, Insolvenz, Ermittlungen). Governance-Versagen: nicht Ideen-Mangel, sondern fehlende Koordination zwischen Senat und Bezirken – warnt IT-Führungskräfte, dass Digitalisierung ohne politische Kontinuität scheitert.

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welt.de4 g fa

Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen - WELT

Der Senat entlässt Digitalstaatssekretär Hundt nach nur 2 Monaten; eine Staatsanwaltschaft untersucht die Insolvenz seiner Beratungsfirma. Compliance-Straffung für CDO-Rollen; Risiko für Berlins digitale Transformationspläne.

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faz.net1 g fa

Ärger im Berliner Senat: Quereinsteiger machen Kai Wegner zu schaffen

Matthias Hundt war zwei Monate Digitalstaatssekretär – und bekommt nun ein Übergangsgeld von 50.000 Euro. Auch eine andere Personalentscheidung Kai Wegners ging nach hinten los.

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taz.de4 g fa

Ex-Digital-Officer bekommt Übergangsgeld: 50.000 Euro für einen Abgang nach 69 Tagen

Erst eine Bitte um Entlassung, dann der Rückzieher, jetzt Rauswurf: Warum der Senat Hundt entlässt, was das kostet, und wer seine Aufgaben übernimmt.

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Timeline cronologica

  1. martedì 2 giugno 2026·berliner-zeitung.de

    Berliner Digital-Chef nach 8 Monaten raus: Wie der Fall Hundt das Senatsversagen in Berlin entlarvt

    Berlins Digital-Chef Hundt ist nach nur acht Monaten raus. 50.700 Euro Übergangsgeld, null Reformen, verbrannter Posten. Das Problem ist größer als die Personalie. Eine Analyse.

  2. martedì 2 giugno 2026·zeit.de

    Personalentscheidungen: Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Personalentscheidungen“. Lesen Sie jetzt „Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen“.

  3. martedì 2 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen

    Berlin (dpa/bb) - Der Senat hat den bisherigen Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt, wie angekündigt entlassen. Das sagte Senatssprecherin Christine Richter nach der…

  4. martedì 2 giugno 2026·welt.de

    Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen - WELT

    Erst eine Bitte um Entlassung, dann ein Rückzieher, jetzt ein Rauswurf: Warum der Senat Staatssekretär Hundt entlässt und wer seine Aufgaben übernimmt.

  5. martedì 2 giugno 2026·taz.de

    Ex-Digital-Officer bekommt Übergangsgeld: 50.000 Euro für einen Abgang nach 69 Tagen

    Erst eine Bitte um Entlassung, dann der Rückzieher, jetzt Rauswurf: Warum der Senat Hundt entlässt, was das kostet, und wer seine Aufgaben übernimmt.

  6. martedì 2 giugno 2026·berliner-zeitung.de

    Hundt und Wegners große Liebe: Günther-Wünsch kennt den „Blender“ aus Dresden schon lange

    Senatorin Katharina Günther-Wünsch und Matthias Hundt trafen sich bereits lange vor seiner Ernennung. Hat sie Einfluss auf die Personalpolitik von Wegner genommen?

  7. giovedì 4 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Viel Einigkeit im Abgeordnetenhaus bei Verwaltungsreform

    Berlin (dpa/bb) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Verwaltungsreform als bedeutenden Schritt für die Stadt Berlin gewürdigt. Mit der Reform würden…

  8. giovedì 4 giugno 2026·zeit.de

    Umstrittene Personalie: Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umstrittene Personalie“. Lesen Sie jetzt „Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»“.

  9. giovedì 4 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt „nachhaltig zerstört“

    Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Entlassung seines Kurzzeit-Digitalstaatssekretärs Matthias Hundt mit dauerhaft verlorengegangenem Vertrauen…

  10. giovedì 4 giugno 2026·welt.de

    Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört» - WELT

    50.700 Euro Übergangsgeld nach kurzer Amtszeit und Blitz-Entlassung. Was Berlins Regierungschef Wegner zur umstrittenen Personalie Hundt sagt.

  11. venerdì 5 giugno 2026·faz.net

    Ärger im Berliner Senat: Quereinsteiger machen Kai Wegner zu schaffen

    Matthias Hundt war zwei Monate Digitalstaatssekretär – und bekommt nun ein Übergangsgeld von 50.000 Euro. Auch eine andere Personalentscheidung Kai Wegners ging nach hinten los.

  12. venerdì 5 giugno 2026·berliner-zeitung.de

    Berlins Ex-CDO Hundt gab nach Entlassung den Dienstwagen nicht zurück – Senat musste ihn holen lassen

    Nach seinem Abgang als Berlins Digital-Staatssekretär soll Matthias Hundt den Dienstwagen des Senats nicht zurückgegeben haben. Der nächste Eklat in der Causa Hundt.