Ex-Digital-Officer bekommt Übergangsgeld: 50.000 Euro für einen Abgang nach 69 Tagen
Erst eine Bitte um Entlassung, dann der Rückzieher, jetzt Rauswurf: Warum der Senat Hundt entlässt, was das kostet, und wer seine Aufgaben übernimmt.
Im März bekam Hundt von Wegner die Ernennungsurkunde als „Chief Digital Officer“. Heute für bei der Entlassung gab es kein Foto
picture alliance/dpa/Senatskanzlei Berlin
Die Personalpolitik von Regierungschef Kai Wegner (CDU) erweist sich zumindest in Teilen nicht nur als unglücklich, sondern auch als teuer: Dass der am Dienstag vom schwarz-roten Senat entlassene vormalige Staatssekretär und Chief Digital Officer Matthias Hundt entlassen wurde, kostet die Landeskasse rund 50.000 Euro an Übergangsgeld – was speziell anmutet, weil Hundt nur 69 Tage im Amt war und vorige Woche erst selbst um seine Entlassung gebeten hatte.












