Der US-Präsident hatte einen »endgültigen« Beschluss zum Iranabkommen angekündigt. Nach einer zweistündigen Sitzung wurde stattdessen über »rote Linien« berichtet.

Im Stundentakt widersprechen sich die Akteure im Irankrieg. Zwischen Raketen und Verhandlungsreisen wächst die Unruhe – und die Frage, wer vom Chaos profitiert.

Unterhändler haben sich laut US-Regierungskreisen auf eine 60-tägige Verlängerung geeinigt, Donald Trump muss demnach noch zustimmen. Der Iran dementiert die Berichte.