Der Präsident richtet einen Fonds ein, aus dem Teilnehmer des Angriffs auf das US-Parlament Geld erhalten sollen. Nicht nur Polizisten, die damals im Einsatz waren, sind entsetzt.

In einem beispiellosen Deal mit seinem eigenen Justizministerium will Trump einen Entschädigungsfonds für angebliche Opfer der Biden-Justiz auflegen.

Fast 1,8 Milliarden Dollar will das US-Justizministerium an „Opfer politischer Justiz“ auszahlen. Dafür kommen wohl vor allem Aufrührer infrage.

Der US-Präsident zieht eine Klage gegen die Steuerbehörde zurück und einigt sich mit seinem Justizminister auf einen aussergerichtlichen Vergleich: einen Entschädigungsfonds für…

Kläger sprechen von „Schmiergeldfonds“ +++ Sondergesandter empfiehlt mehr US-Präsenz auf Grönland +++ US-Regierung hebt Sanktionen gegen UN-Sonderberichterstatterin Albanese auf…

Ein Milliardenfonds soll angebliche Opfer politischer Verfolgung entschädigen, darunter auch Kapitol-Stürmer. Doch diese Dreistigkeit geht selbst Republikanern zu weit.

Ein Milliardenfonds soll angebliche Opfer politischer Verfolgung entschädigen, darunter auch Kapitol-Stürmer. Doch diese Dreistigkeit geht selbst Republikanern zu weit.

Im US-Senat gibt es Gegenwind für Präsident Trump. Der Grund ist ein Entschädigungsfonds für angebliche Justizopfer. Davon könnten auch Beteiligte des Sturms auf das US-Kapitol…

Washington (dpa) - Uneinigkeit unter Republikanern über einen geplanten Entschädigungsfonds für mutmaßliche Justiz-Opfer verzögert eine wichtige Abstimmung im US-Senat. Die…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Senats-Abstimmung verzögert“. Lesen Sie jetzt „Republikaner revoltieren gegen Trumps Entschädigungsfonds“.

Der Präsident richtet einen Fonds ein, aus dem Teilnehmer des Angriffs auf das US-Parlament Geld erhalten sollen. Nicht nur Polizisten, die damals im Einsatz waren, sind entsetzt.

Im Senat wehren sich die Republikaner gegen den Entschädigungsfonds für angebliche Justizopfer. Trump liefert den Demokraten Wahlkampfmunition.