Mehr als 130 Menschen sind in den vergangenen Wochen mutmaßlich an einer seltenen Variante des Ebola-Virus gestorben, Hunderte haben sich infiziert.

Fast 100 Tote in Kongo und Uganda: Die WHO hat wegen einer seltenen Ebola-Variante die zweithöchste Warnstufe ausgerufen. Warum das Virus dort so schwer zu stoppen ist – und was…

Ein US-amerikanischer Mediziner hat sich in der Demokratischen Republik Kongo mit Ebola infiziert und soll zur Behandlung nach Deutschland geflogen werden – ebenso sechs…

Viele Ebola-Tests fielen zunächst negativ aus, weil nicht nach der seltenen Bundibugyo-Variante gesucht wurde. Jetzt steigen die Zahlen stetig an.

Kongos Regierung bestätigt 131 Tote beim Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri. Ein dort tätiger Arzt aus den USA wird nach Deutschland ausgeflogen.

Mehr als 130 Menschen sind in den vergangenen Wochen mutmaßlich an einer seltenen Variante des Ebola-Virus gestorben, Hunderte haben sich infiziert.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ausbruch in Zentralafrika“. Lesen Sie jetzt „WHO: Fast 600 Verdachts- und mehr als 130 Ebola-Todesfälle“.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigen die Ebola-Zahlen weiter stark an. Behörden melden inzwischen mehr als 670 Verdachtsfälle und 160 vermutete Todesfälle. Die WHO…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ebola im Kongo“. Lesen Sie jetzt „Ebola: Wettlauf gegen die Zeit - Kapazitäten problematisch“.

Der Kongo kämpft gegen Ebola. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.

Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Epidemie weitet sich aus“. Lesen Sie jetzt „Mehr als 200 mutmaßliche Ebola-Tote im Ostkongo gemeldet“.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle auf über 860. Die WHO geht zudem von einer hohen Dunkelziffer aus.

Im Ostkongo kämpfen Behörden mit Lücken bei der Kontaktverfolgung des Ebolavirus. Während die Schutzausrüstung knapp wird, wächst die Sorge vor weiterer Ausbreitung.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich der Erreger rasend schnell. Drei Rotkreuz-Helfer sind mutmaßlich an dem Virus gestorben.