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Storia in 8 fonti

Google lässt KI-Muskeln spielen

Mountain View (dpa) - Im Wettlauf der KI-Entwickler setzt Google auf eigene Stärken wie die führende Web-Suchmaschine. So will der Internet-Riese Nutzer noch stärker über die Suche in seine Dienste mit Künstlicher Intelligenz reinholen. Viele der leistungsstärkeren neuen Fähigkeiten der Google-KI Gemini kommen hinter eine Bezahlschranke und sind zunächst hauptsächlich in den USA verfügbar.Intelligentes SuchfeldGoogle entwickelt seine über Jahrzehnte kaum veränderte Suchmaske für die Ära Künstlicher Intelligenz weiter. Unter anderem wird sich das Suchfeld nun nach Bedarf ausweiten, um längere Anfragen zu erlauben. Neben Text kann es auch mit Bildern, Dateien oder Videos befüllt werden. Zudem soll KI bei der Eingabe der Fragen über die bisherigen Ergänzungsvorschläge der Autovervollständigung hinausgehen und weit mehr leisten.Das Eingabefeld der Google-Suchmaschine kann jetzt auch Fotos verarbeiten. Andrej Sokolow/dpaIn den vergangenen Jahren wurde viel spekuliert, ob neue Rivalen, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz auf Anfragen eher Antworten statt Links liefern wollen, Googles führender Suchmaschine das Leben schwer machen könnten. Doch der Internet-Riese integrierte selbst solche Funktionen wie von Künstlicher Intelligenz erstellte Zusammenfassungen - und betont, dass die Suchfunktion dadurch mehr genutzt werde. Zugleich beklagen einige Webseiten-Betreiber, dass inzwischen weniger Nutzer über Google zu ihnen gelangen.Die Google-Suche sei nun durch und durch eine KI-Suche, verkündete die zuständige Managerin Liz Reid auf der Entwicklerkonferenz Google I/O. Neben Zusammenfassungen soll die Suchmaschine künftig zum Beispiel bei komplexen Themen auch Erklärgrafiken generieren oder einen Fitness-Plan erstellen können. Idealerweise finde sie für jede Anfrage das passende individuelle Format, sagte Google-Manager Robby Stein. „Informations-Agenten“ sollen das Netz durchforstenInsgesamt fokussiert sich Google inzwischen stark auf Künstliche Intelligenz. Zu den Ankündigungen der I/O gehören auch neue sogenannte KI-Agenten: Programme, die für die Nutzer eine Abfolge von Aufgaben eigenständig erfüllen können. Hier konkurriert Google mit KI-Firmen wie dem ChatGPT-Erfinder OpenAI und Anthropic.In der Suche etwa führt Google „Informations-Agenten“ ein. Sie sollen das Web laufend nach vorgegebenen Informationen durchforsten und den Nutzern Hinweise geben. Ist man etwa auf der Suche nach einer Wohnung mit bestimmten Vorgaben, könnte ein Google-Agent Bescheid geben, wenn etwas Passendes auftaucht. Gemini werde zu einem „universellen Assistenten“, sagte Google-Manager Josh Woodward.Wie Google den Online-Einkauf umkrempeln willGoogle hat zudem ambitionierte Pläne für den Online-Handel. Seit der Erfindung von KI-Agenten gibt es die Vision, dass sie eigenständig ins Netz losziehen könnten, um Dinge für Nutzer zu kaufen. Google will die Infrastruktur dafür entscheidend mitgestalten.So stellte der Konzern einen „intelligenten“ digitalen Einkaufskorb vor, der quer über verschiedene Händler und Dienste funktionieren soll. Unter anderem soll er automatisch nach günstigeren Preisen und Sonderangeboten für ausgewählte Artikel suchen - oder Nutzer informieren, wenn etwas Ausverkauftes wieder verfügbar ist. Und wenn man etwa Bauteile für einen Computer zusammenstellt, soll dieser Einkaufskorb eine Warnung ausgeben, wenn sie nicht miteinander kompatibel sind.Mit einem bei Google entwickelten technischen Protokoll sollen KI-Agenten in die Lage gebracht werden, für automatisierte Einkäufe im Auftrag der Nutzer auch selbst zu bezahlen. Man muss dafür vorgeben, welche Produkte welcher Marken erworben werden sollen - und wie viel sie kosten dürfen.KI-Inhalte besser erkennenGoogle macht es - zunächst in der App für die hauseigene KI-Software Gemini, später auch in der Suche und im Webbrowser Chrome - außerdem einfacher, mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellte oder bearbeitete Bilder zu erkennen. Wenn man etwa Zweifel hat, ob es sich um ein authentisches Foto oder Video handelt, wird man fragen können, ob KI mit im Spiel war. Anderen Diensten will Google eine Schnittstelle für eine KI-Erkennungsfunktion zur Verfügung stellen. Firmen wie Nvidia und OpenAI wollen Googles unsichtbare Wasserzeichen mit dem Namen SynthID künftig für Bilder und andere per KI erzeugte Inhalte verwenden.BezahlschrankenEinige der neuen Funktionen erscheinen hinter Bezahlschranken. Dazu gehört etwa der leistungsstarke KI-Agent Spark, der mit weitreichendem Zugriff auf persönliche Daten das Leben seiner Nutzer organisieren können soll. Um Spark einsetzen zu können, braucht man das Ultra-KI-Abo für mindestens rund 100 Euro im Monat. Diese Preisgestaltung ist ein aktueller Trend bei allen großen KI-Anbietern. Künstliche Intelligenz erfordert riesige Kapazitäten in Rechenzentren - und die Unternehmen kommen trotz des teuren Ausbaus nicht hinterher bei der Nachfrage.Die Nachfrage nach KI-Angeboten übersteigt laut Google-Chef Pichai die Kapazitäten. Andrej Sokolow/dpaDas treffe auch für Google zu, sagte Konzernchef Sundar Pichai auf der I/O. Es gebe Engpässe auf breiter Front. Der Internet-Riese steuert mit gewaltigen Investitionen gegen. Die Google-Mutter Alphabet erhöhte die Spanne der voraussichtlichen Kapitalausgaben in diesem Jahr jüngst um 5 Milliarden auf nun 180 bis 190 Milliarden Dollar, mit der Aussicht auf noch „signifikant“ mehr 2027. Pichai gab zu bedenken, dass man angesichts steigender Preise für Bauteile inzwischen für das gleiche Geld weniger Rechenkapazität aufbauen könne als früher.© dpa-infocom, dpa:260520-930-103049/1

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Confronto fonti

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AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo1 mesi fa

Google lässt KI-Muskeln spielen

Mountain View (dpa) - Im Wettlauf der KI-Entwickler setzt Google auf eigene Stärken wie die führende Web-Suchmaschine. So will der Internet-Riese Nutzer noch stärker über die Suche in seine Dienste mit Künstlicher…

originale

Timeline cronologica

  1. martedì 19 maggio 2026·heise.de

    Google: Von der Such- zur Machmaschine

    Die Suchmaschine wird zur KI-Plattform: Agenten, Mini-Apps, automatische Recherchen und Buchungen – und noch weniger Gründe, andere Websites zu besuchen.

  2. martedì 19 maggio 2026·zeit.de

    Internet-Konzern: Google rüstet Suchmaske für KI-Ära auf

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Internet-Konzern“. Lesen Sie jetzt „Google rüstet Suchmaske für KI-Ära auf“.

faz.net
1 mesi fa

Google I/O: Pläne für noch mehr KI-Integration

KI soll künftig Googles Suche und ihre Ergebnisse dominieren und ergänzen – und automatisch Einkäufe tätigen. Einige Dienste wie ein persönlicher KI-Assistent sollen extra kosten und sind nicht billig.

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Google I/O: KI-Agenten übernehmen die Suche – und der private Assistent Spark wird teuer | t3n

Viele Wege durchs Web starten in der Suchmaschine von Google. Und dann meist in der Suchmaske, in die man Anfragen eintippt. Jetzt will der Internet-Riese das Eingabefeld fürs KI-Zeitalter fit machen. Im Wettlauf der…

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Die Suchmaschine wird zur KI-Plattform: Agenten, Mini-Apps, automatische Recherchen und Buchungen – und noch weniger Gründe, andere Websites zu besuchen.

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Google lässt KI-Muskeln spielen - WELT

Viele Wege durchs Web starten in der Suchmaschine von Google. Und dann meist in der Suchmaske, in die man Anfragen eintippt. Jetzt will der Internet-Riese das Eingabefeld fürs KI-Zeitalter fit machen.

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  • martedì 19 maggio 2026·sueddeutsche.de

    Google rüstet Suchmaske für KI-Ära auf

    Mountain View (dpa) - Google entwickelt seine über Jahrzehnte kaum veränderte Suchmaske für die Ära Künstlicher Intelligenz weiter. Unter anderem wird sich das Suchfeld nun nach…

  • martedì 19 maggio 2026·welt.de

    Google rüstet Suchmaske für KI-Ära auf - WELT

    Viele Wege durchs Web starten in der Suchmaschine von Google. Und dann meistens in der Suchmaske, in die man Anfragen eintippt. Jetzt will der Internet-Riese das Feld für das…

  • martedì 19 maggio 2026·sueddeutsche.de

    Google zeigt Antwort auf Metas KI-Brillen

    Mountain View (dpa) - Google macht Metas KI-Brillen Konkurrenz. Im Herbst sollen zwei Modelle mit Kamera und Lautsprechern auf den Markt kommen, wie der Internet-Konzern auf…

  • mercoledì 20 maggio 2026·zeit.de

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    KI, die für uns autonom einkauft, Emails beantwortet und Urlaube bucht: An seiner Entwicklerkonferenz präsentiert Google, wie es KI-Agenten nun auf den Massenmarkt bringen will.…

  • mercoledì 20 maggio 2026·faz.net

    Google I/O 2026: Google lässt die KI-Agenten los

    Es war eine I/O ohne Showeffekt, aber mit klarer Botschaft: Google-Chef Sundar Pichai zeigte gestern Abend keinen Quantensprung in der Modellqualität, sondern erteilte der…

  • mercoledì 20 maggio 2026·t3n.de

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    Google I/O: Google verschärft mit neuen KI-Funktionen den Wettbewerb

    Mit einer ganzen Reihe an Innovationen setzt Google die KI-Konkurrenz unter Druck. So hat das Unternehmen zwei neue KI-Brillen vorgestellt, seine Suchmaske überarbeitet und…

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    Google Suche: Das bringt die neue KI-Integration - wer profitiert und wer verliert

    Google verändert die Suche mit KI, was Klicks auf externe Seiten weiter einschränken dürfte. Die klassische Suche wandelt sich stark.

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    KI-Update kompakt: Google I/O, Karpathy, Apple KI, re:publica

    Das "KI-Update" liefert drei mal pro Woche eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.

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    Google baut Internetsuche für das KI-Zeitalter um

    Der Internetkonzern rüstet sein wichtigstes Produkt weiter mit Künstlicher Intelligenz auf. Und setzt immer mehr auf KI-Agenten.

  • mercoledì 20 maggio 2026·zeit.de

    Google I/O: Googeln ist am Ende

    Auf seiner I/O-Konferenz kündigt Google seine Pläne für die Zukunft der Suche an. Sie wird künftig noch mehr zu einem Chatbot – ein Kalkül, das aufgehen könnte.

  • giovedì 21 maggio 2026·t3n.de

    Angriff auf Preissuchmaschinen: Wie Google den E-Commerce übernimmt | t3n

    Auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz I/O zeigte Google, wie sich die Suchmaschine zunehmend zu einer intelligenten Commerce-Plattform entwickelt. Statt Nutzer:innen nur zu…