Ministerin Hubig will kritische Stimmen besser vor Einschüchterungsklagen schützen. Gerichte sollen solche „Slapps“ schneller ablehnen können.

Unter Einschüchterungsklagen verstehen Juristen offensichtlich unbegründete Klagen. Sie zielen laut Justizministerium allein darauf ab, missliebige Kritiker mundtot zu machen.

Kritiker mit aussichtslosen Klagen vor Gericht zerren, um sie zum Schweigen zu bringen: Das soll künftig schwieriger und teurer werden.

Ministerin Hubig will kritische Stimmen besser vor Einschüchterungsklagen schützen. Gerichte sollen solche „Slapps“ schneller ablehnen können.