„Der Islam hasst uns.“ Das sagte Donald Trump 2016 in seinem ersten Wahlkampf. Er schlug vor, Muslimen die Einreise in die USA zu verbieten. Und als Präsident suggerierte Trump erst im vergangenen Jahr, der muslimische Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, halte sich illegal in den USA auf. Für die Extremismusexpertin Farah Pandith geht antimuslimische Rhetorik zurück bis zu den Anschlägen am 11. September 2001, kurz 9/11, und ist seitdem auch Nährboden für die Radikalisierung junger Muslime. Pandith entwickelte im Auftrag der Regierung Strategien dagegen.
25 Jahre 9/11: „Wir haben das Feld den Extremisten überlassen“
Farah Pandith war nach dem 11. September als Expertin gegen Extremismus für die US-Regierung tätig. Im Interview sagt sie, was seitdem falsch gelaufen ist und was man tun sollte.











