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EU Inc.: Einfache Firmengründung könnte schwierig werden Die EU will einheitliche Regeln für Start-ups schaffen. Doch die Mitgliedsländer wollen den Kommissionsvorschlag abschwächen. In einem Brandbrief schlagen 26.000 Gründer Alarm.

Flaggen vor der EU-Kommission in Brüssel: Steht die Rechtsform „EU Inc.“ vor dem Aus? Foto: Michael Kappeler/dpaDie Rechtsform mit dem Namen „EU Inc.“ soll Gründungen innerhalb von 48 Stunden ermöglichen. Künftig soll jeder in der EU in kürzester Zeit für 100 Euro ein Unternehmen gründen und anmelden können – vollständig digital, ohne Notartermin und ohne Mindestkapital. „Zeit, die in Papierkram investiert wird, kann nicht in Innovation gesteckt werden“, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) bei der Vorstellung des Gesetzes. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sendete zunächst positive Signale.Gründer und Investoren begrüßten den Vorschlag. Jetzt warnen die Initiatoren jedoch vor einem Scheitern des Vorhabens und richten sich in einem dem Handelsblatt exklusiv vorliegenden Brandbrief an die EU. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt