Was heute wichtig warGeneraldebatte im Bundestag: Merz nennt Weidel eine „destruktive Kraft“. Der Bundeskanzler ändert seine Taktik und setzt sich in der Generaldebatte erstmals inhaltlich mit der AfD auseinander. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Dröge wirft Merz zu viel Populismus bei Themen wie Migration und Bürgergeld vor. Zum Liveblog und zum ArtikelComeback nach Rücktritt: Spahn kehrt als einfacher Abgeordneter in den Bundestag zurückErmittlungen gegen Berliner SPD-Spitzenkandidaten Krach. Mehrere Objekte in Hannover und Berlin seien durchsucht worden, bestätigt die Staatsanwaltschaft. Krach wurde 2021 Regierungspräsident der Region Hannover, seit Dezember 2025 ist er Landeschef der Berliner SPD. Am 20. September findet die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt. Zum ArtikelSachsen-Anhalt: AfD kassiert vier Absagen für Gespräche – BSW will beraten. Man sei grundsätzlich bereit, mit allen Parteien zu sprechen, sagt BSW-Spitzenkandidat Schulze. CDU, SPD, Grüne und Linke lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD weiter ab. Damit ist wenige Tage nach der Wahl weiter unklar, wie es in dem Bundesland politisch weitergeht. Zum LiveblogUS-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen herstellen. Nach Angaben des Unternehmens Covenant soll die Produktion des Marschflugkörpers „Anthem“ im kommenden Jahr im Raum Leipzig beginnen. Geplant sind zunächst 1000 Stück im ersten Jahr, später soll die Jahresproduktion auf 5000 gesteigert werden. Zum ArtikelEuropäische Union möchte die Wohnungsnot lindern. Die EU-Kommission schafft erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen, der Städten mehr Rechtssicherheit bei Vorstößen gegen Kurzzeitvermietungen und Leerstand geben soll. Städte können künftig zum Beispiel Quoten für Airbnb-Wohnungen einführen. Zum ArtikelWeitere wichtige ThemenNewsblog zum Ukraine-Krieg: Ukraine meldet zwei Tote bei Angriff auf Grenzübergang nach MoldauNewsblog zum Nahost-Krieg: Iranische Gegenangriffe nach US-Attacken auf TankerPolizeisoftware: Politisch umstrittener US-Anbieter – Bayern will Vertrag mit Palantir verlängernDeutsche Bahn: Von NRW nach Berlin dauert es künftig 80 Minuten länger