PfadnavigationHomePolitikDeutschlandArtikeltyp:LivetickerNach Wahlsieg„Es ist absurd anzunehmen, dass …“ – AfD kassiert vier Absagen für Gespräche in Sachsen-AnhaltStand: 15:41 UhrEigentlich steht in der Generaldebatte der Etat des Kanzleramts auf der Tagesordnung. Politisch geht es jedoch um weit mehr. Sehen Sie hier den Redebeitrag von AfD-Chefin Alice Weidel in voller Länge.Wie geht es in Sachsen-Anhalt weiter? Fast alle Parteien sagen Gespräche mit dem Wahlsieger AfD ab. Bei der Generaldebatte im Bundestag muss Bundestagspräsidentin Klöckner mehrmals einschreiten. Mehr im Liveticker.GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenDie Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt ist nach der Landtagswahl kompliziert. Die AfD hat mit Abstand die meisten Stimmen erhalten, eine Alleinregierung jedoch verpasst. Wie geht es weiter in Magdeburg?Alle wichtigen Entwicklungen gibt es hier im Liveticker:15:20 Uhr – Mittwoch, 09. SeptemberAfD kassiert vier Absagen für Gespräche in Sachsen-AnhaltCDU, SPD, Grüne und Linke lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD in Sachsen-Anhalt weiterhin ab. Vertreter der vier Parteien haben Gesprächsangebote über eine Regierungsbildung ausgeschlagen. Damit ist wenige Tage nach der Wahl weiter unklar, wie es in Sachsen-Anhalt weitergeht. Wenn es keine Überläufer von anderen Fraktionen gibt, könnte die AfD wohl nur auf das BSW als punktuellen Partner hoffen. Das BSW will über das Gesprächsangebot der AfD beraten.„Es ist absurd anzunehmen, dass wir mit der rechtsextremen AfD Gespräche über die Zukunft unseres Landes führen werden“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz. Ob das Schreiben der AfD durch die Grünen noch förmlich beantwortet wird, blieb zunächst offen.09:51 Uhr – Mittwoch, 09. September„Wenn das nochmal passiert, schmeiße ich sie raus“Wieder muss Klöckner die Merz’ Rede unterbrechen. „Entschuldigen Sie, Herr Bundeskanzler. Ich bin jetzt dran“, beginnt sie in Richtung AfD-Fraktion. „Dass hier reingerufen wird, gehört zum parlamentarischen Geschäft. Aber es gehört nicht dazu, dass man einen Redner permanent unterbricht.“Merz darauf: „Frau Bundestagspräsidentin, das ist sehr liebenswürdig. Aber es wird verhallen.“ Richtung AfD sagt er: „Zuhören ist nicht Ihre Stärke.“ Wieder sind Zwischenrufe zu hören. „Sehen Sie“, so der Kanzler, „es geht schon wieder los. Sie wollen keinen Dialog.“
Wahl in Sachsen-Anhalt: ++ „Es ist absurd anzunehmen, dass …“ – AfD kassiert vier Absagen für Gespräche ++ Liveticker - WELT
Altkanzlerin Merkel äußerte sich zur Niederlage ihrer Partei und warnte vor zivilisatorischen Rückschritten. Der Vize-Chef der CDU in Mecklenburg-Vorpommern hält Kanzler Merz für „ungeeignet“. Mehr im Liveticker.
















