Quelle: dpa

Aktualisiert am 9. September 2026, 15:06 Uhr

Kein Interesse an Gesprächen mit der AfD: Grünen-Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz. (Archivbild)

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Was vor der Wahl galt, gilt in diesem Punkt auch nach der Wahl: CDU, SPD, Grüne und Linke lehnen eine Zusammenarbeit mit der AfD in Sachsen-Anhalt weiterhin ab. Vertreter der vier Parteien haben Gesprächsangebote über eine Regierungsbildung ausgeschlagen. Damit ist wenige Tage nach der Wahl weiter unklar, wie es in dem Bundesland mit 2,1 Millionen Einwohnern politisch weitergeht. Wenn es keine Überläufer von anderen Fraktionen gibt, könnte die AfD wohl nur auf das BSW als punktuellen Partner hoffen. Das BSW will über das Gesprächsangebot der AfD beraten.