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Kommentar: Merz lässt sich von der AfD in die Ecke drängen Der Kanzler wehrt sich deutlich gegen die vor Kraft strotzende Alice Weidel. Aber er tritt der AfD-Erzählung des Untergangs nicht ausreichend entgegen.
Generaldebatte im Bundestag: Alice Weidel strotzt vor Selbstbewusstsein, der Kanzler sitzt mit verschränkten Armen hinter ihr. Foto: Michael Kappeler/dpaDamit hat Weidel einmal mehr öffentlich gemacht, was ihr strategisches Ziel ist: Die AfD will die CDU als führende Kraft der demokratischen Mitte zerstören. Jeder Wahlkampf, jede Bundestagsrede dient der schrittweisen Demontage des Kanzlers. Mit Sachsen-Anhalt ist der erste Schritt gemacht: Die CDU wurde halbiert, was Weidel Merz genüsslich unter die Nase rieb.Und der Kanzler ließ sich provozieren. Er hielt Weidel entgegen, dass die AfD in Sachsen-Anhalt keine absolute Mehrheit errungen habe, ihr Wahlziel nicht erreicht. Das ist zwar faktisch richtig, aber das Ergebnis war denkbar knapp. Wer eine politische Erschütterung so kleinredet, überzeugt niemanden – schon gar nicht die Wähler, die sie ausgelöst haben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













