Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftWie du los wirst, was dich ausbremst: „Hinter der Scham steckt Todesangst“ © Unsplash/Kuliation, [B]: TSP Tagesspiegel Plus Verängstigt aus der Kindheit flüchten wir uns in Scham und Selbstablehnung, sagt der Therapeut Stephan Niederwieser. Wie finden wir wieder zu mehr Lebensfreude? Stand: heute, 08:38 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Herr Niederwieser, mit Ihrem Kollegen, dem Psychologen Laurence Heller, schreiben Sie in Ihrem neuen Buch: „Scham bremst uns aus und verhindert, dass wir das Leben in vollen Zügen genießen.“ Ist dieses Gefühl in unserer offenen, sexualrevolutionierten Gesellschaft tatsächlich so wirkmächtig?Erst einmal: Scham ist kein Gefühl, sondern eine Strategie. Und ja! Sexualität ist nur ein kleiner Aspekt unseres Lebens, auf den Scham sehr massiv einwirkt, sogar in Berlin, wo einige als Gegenbewegung das auf Stolz basierende Sexpositive ausrufen und sich sexuell austoben.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Wie du los wirst, was dich ausbremst: „Hinter der Scham steckt Todesangst“
Verängstigt aus der Kindheit flüchten wir uns in Scham und Selbstablehnung, sagt der Therapeut Stephan Niederwieser. Wie finden wir wieder zu mehr Lebensfreude?








