Sie befinden sich hier:StartseitePolitikPolitologin über Sachsen-Anhalt und den Kanzler: „Das Wahlergebnis ist ein Tritt in den Allerwertesten jedes Amtsträgers“ © Imago/Bernd Elmenthaler Tagesspiegel Plus Noch nie habe ein CDU-Chef der eigenen Partei so sehr geschadet wie Friedrich Merz, sagt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Ein Gespräch über das Kommunikationsproblem des Kanzlers – und eine Alternative zur Brandmauer. Stand: heute, 08:02 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Frau Münch, wie haben Sie reagiert, als am Wahlabend der blaue Balken nach oben schoss, die AfD in Sachsen-Anhalt bei fast 44 Prozent landete?Das hat mich nicht allzu sehr überrascht. Wir wussten ja, dass die AfD sehr gut abschneiden wird. Was mich überrascht hat, war das desaströse Ergebnis der CDU. Offenbar haben bei Grünen und SPD die Kampagnen zum taktischen Wählen verfangen: Menschen haben für sie gestimmt, um sich gegen die AfD zu solidarisieren. Bei der CDU hat das nicht funktioniert.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Politologin über Sachsen-Anhalt und den Kanzler: „Das Wahlergebnis ist ein Tritt in den Allerwertesten jedes Amtsträgers“
Noch nie habe ein CDU-Chef der eigenen Partei so sehr geschadet wie Friedrich Merz, sagt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Ein Gespräch über das Kommunikationsproblem des Kanzlers – und eine Alternative zur Brandmauer.











