Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftFür Gina H. geht es um alles: Wie eine forensische Psychiaterin auf den Fall Fabian und die Angeklagte blickt © [M] TSP, Material: picture alliance/dpa/Danny Gohlke (2) Tagesspiegel Plus Ruhig und angepasst, aufbrausend und manipulativ: Gina H. blieb im Prozess um den getöteten Jungen bisher voller Widersprüche. Nach Monaten will sie plötzlich persönlich auf Fragen antworten. Was könnte das verändern? Stand: heute, 10:21 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Ein Kind ist tot. Und die Frau, von der alle Antworten erwarten, lässt bislang nur fremde Worte für sich sprechen. Auf keine einzige Frage ließ sie sich vor Gericht in Rostock ein. Nur eine Erklärung hat sie abgegeben – 95 Seiten lang, mutmaßlich von ihrem Anwalt verfasst, von ihr abgelesen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Für Gina H. geht es um alles: Wie eine forensische Psychiaterin auf den Fall Fabian und die Angeklagte blickt
Ruhig und angepasst, aufbrausend und manipulativ: Gina H. blieb im Prozess um den getöteten Jungen bisher voller Widersprüche. Nach Monaten will sie plötzlich persönlich auf Fragen antworten. Was könnte das verändern?










