„Sie beide“, hieß es an diesem Montagabend immer wieder. Diese beiden, Tino Chrupalla, Fraktionsvorsitzender der AfD im Bundestag, und Sahra Wagenknecht, Gründerin des BSW, hatten sich im Studio bei Markus Lanz schon mal räumlich angenähert. In Sachsen-Anhalt könnten ihre Fraktionen das auch politisch tun. Das BSW will sich im Landtag bei einem möglichen dritten Wahlgang enthalten, stellte Wagenknecht klar. Das könnte Ulrich Siegmund den Weg zum Ministerpräsidenten ebnen, weil ihm dann die Mehrheit der abgegebenen Stimmen genügen kann. In dieser Sendung kann es also nur um eine Sache gehen, und zwar, was da auf Sachsen-Anhalt zukommt.