Das legt eine von Linkedin beauftragte Befragung nahe. Demnach halten 88 Prozent der befragten Angehörigen der Generation Z berufliche Netzwerke angesichts von KI und schnellem Wandel in der Arbeitswelt für wichtig für die eigene Karriere.Anzeige
Gleichzeitig beschreiben sich 71 Prozent der Gen-Z-Befragten beim Networking als zurückhaltend. Über alle Altersgruppen hinweg liegt dieser Wert laut Linkedin bei 56 Prozent. Die Umfrage wurde von Censuswide im Auftrag der Plattform durchgeführt. Laut Linkedin wurden in Deutschland mehr als 2.100 Menschen befragt.
Gen Z sieht den Nutzen – aber der Kontakt kostet Überwindung
Woran liegt es? Viele junge Menschen sind beim Aufbau beruflicher Kontakte offenbar unsicher. 35 Prozent der Gen-Z-Befragten nennen die Angst, von anderen verurteilt zu werden. 31 Prozent sorgen sich, unauthentisch zu wirken. Weitere 30 Prozent wollen andere nicht mit einer Nachricht belästigen oder deren Zeit verschwenden.Anzeige
Dazu kommt eine praktische Hürde: Die Hälfte der jungen Befragten weiß nach eigenen Angaben nicht, wie sie mit dem Aufbau eines beruflichen Netzwerks starten soll.








