In dem zentralasiatischen Land sollen acht Gas- oder Öllecks geschlossen worden sein. UNO sieht „Durchbruch“ beim Quick Fix gegen den Klimawandel.
Das Leck ist zu, genauso wie acht weitere
Mashal/Xinhua/imago
Im Kampf gegen das besonders schädliche Klimagas Methan ist offenbar ein Erfolg gelungen. Das als „Superemittent“ bekannte zentralasiatische Turkmenistan hat acht Lecks an seinen Öl- und Gasanlagen zu geschlossen. Dies zeigen Daten des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (Unep), berichtet der britische Guardian.
Von einem „Durchbruch“ spricht Meghan Demeter, Programmleiterin des Unep-Programms Methane Alert and Response System (Mars). Mars identifiziert Methanlecks per Satellit und meldet sie in Echtzeit an die betroffenen Staaten. Endlich sehe man „dokumentierte Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen“, so Demeter.






