Die EU-Kommission will zwar an der Methanverordnung festhalten – aber Gas- und Ölunternehmen die Strafen erlassen, wenn sie dagegen verstoßen.
Auch hier kommt immer wieder LNG-Gas aus den USA an: Terminalschiff „Neptun“ auf Rügen
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Neuer Rückschlag für den Klimaschutz in der EU: Nach dem Emissionshandel will die EU-Kommission nun auch die Methanverordnung aufweichen. Auf Druck der Trump-Administration in den USA schlägt die Brüsseler Behörde vor, Strafzahlungen für Gas- und Ölunternehmen für drei Jahre bis 2029 auszusetzen. Damit wird der Handel mit dem Klimakiller Methan erleichtert.
Methan heizt das Klima über einen Zeitraum von 20 Jahren über 80-mal stärker auf als CO₂, es entweicht etwa bei der Gasförderung durch Fracking. Methan-Emissionen seien für fast 40 Prozent des Klimaschadens verantwortlich, der durch importiertes Fracking-Gas aus den USA entsteht, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe. Dennoch steigen die EU-Importe dieses Gases ständig an.













