Turkmenistan hat damit begonnen, seine riesigen Methanlecks zu beheben. Das zeigen aktuelle Daten des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Zuerst hatte der britische »Guardian« berichtet.Laut der Uno-Organisation seien acht Löcher geschlossen – und unter anderem Rohre und defekte Bohrlöcher repariert worden. »Dies ist ein Durchbruch, was echte, dokumentierte Klimaschutzmaßnahmen angeht«, sagte eine Programmleiterin bei UNEP. Acht Fälle seien ein unglaublicher erster Schritt.

Allerdings gebe es in dem Land noch viele weitere Quellen, die angegangen werden müssten: Allein vergangenes Jahr wurden laut Uno fast 200 Warnungen zu Methanemissionen an Turkmenistan gesandt.

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