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Landtagswahl: Merz warnt in Sachsen-Anhalt vor „Wutbürgern“ Eine Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mahnt Friedrich Merz vor einer AfD-Regierung und deren wirtschaftlichen Folgen. Aber der Kanzler zeigt sich optimistisch.

Bundeskanzler Friedrich Merz (l.) mit Sven Schulze: „Sachsen-Anhalt darf kein Experimentierfeld für Wutbürger werden.“ Foto: Kay Nietfeld/dpaQuedlinburg. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem ersten Wahlkampftermin in Sachsen-Anhalt erneut eindringlich vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes gewarnt. „Sachsen-Anhalt darf kein Experimentierfeld für Wutbürger werden“, sagte er nach einem gemeinsamen Besuch mit CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze in Quedlinburg im Harz.Sollte es zu einer absoluten Mehrheit einer rechtspopulistischen Partei kommen, „dann werden internationale Investoren es sich dreimal überlegen, ob sie noch in Sachsen-Anhalt investieren“.Merz zeigte sich aber zuversichtlich, dass es in der letzten Woche vor der Wahl am Sonntag noch zu einer Aufholjagd kommen kann. Es stehe viel auf dem Spiel, „aber ich habe die Zuversicht, dass es am Sonntag ein gutes Ergebnis geben wird für Sven Schulze und die CDU“.Der Kanzler erinnerte an die letzte Wahl 2021. Die CDU hatte damals überraschend deutlich gewonnen. Das Ergebnis wich erheblich von den vorherigen Umfragen ab, in denen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD prognostiziert worden war. Die CDU kam bei der Wahl am Ende auf 37,1 Prozent, die AfD auf 20,8 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt