Stand: 31.08.2026 • 22:28 Uhr

In Sachsen-Anhalt grenzt sich CDU-Spitzenkandidat Schulze im Wahlkampf von Kanzler Merz und der Bundespolitik ab. Nun gab es doch einen gemeinsamen Auftritt. Den nutzte Merz erneut für eine klare Warnung vor der AfD.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine ersten Wahlkampfauftritte in Ostdeutschland absolviert. In Quedlinburg in Sachsen-Anhalt warnte er vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung. "Sachsen-Anhalt darf kein Experimentierfeld für Wutbürger werden", sagte der CDU-Vorsitzende. "Das geht am Ende zulasten der Menschen in Sachsen-Anhalt."

"Wenn da möglicherweise die absolute Mehrheit einer rechtspopulistischen Partei am nächsten Montag feststehen sollte, dann werden internationale Investoren es sich dreimal überlegen, ob sie noch in Sachsen-Anhalt investieren", sagte Merz. Ähnlich hatte sich der Kanzler bereits am Sonntag im ARD-Sommerinterview geäußert.

Merz setzt auf Aufholjagd