PfadnavigationHomePanoramaStürmisches WetterNotruf abgesetzt – Fähre mit 267 Passagieren gerät vor Zypern in SeenotStand: 14:05 UhrVor Zypern sind bei einem schweren Sturm mehrere Schiffe in Seenot geraten. Eine Yacht wurde dabei gegen Felsen gedrückt und zerbrach. Dabei kam ein Mensch ums Leben, vier weitere Personen konnten per Hubschrauber gerettet werden.Bei stürmischem Wetter musste eine Fähre mit mehr als 200 Menschen an Bord vor Nordzypern den Notruf absetzen. Offenbar drang Wasser in das Schiff ein.GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenEine Fähre mit 267 Personen ist vor Nordzypern in Seenot geraten. Die Küstenwache und Rettungsteams seien im Einsatz, sagte der nordzyprische Verkehrsminister Erhan Arikli der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.Kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia (türkisch: Girne) drang demnach Wasser in die Fähre ein, und es wurde ein Notruf abgesetzt. Auf Bildern des Senders CNN Türk war zu sehen, wie Menschen in Rettungswesten darauf warteten, in Sicherheit gebracht zu werden.Arikli sagte türkischen und zyprischen Medien, dass sich insgesamt 267 Personen auf der Fähre befänden, darunter 259 Passagiere und 8 Besatzungsmitglieder. Die Fähre sei auf dem Weg in das südtürkische Mersin gewesen. Die See war Medienberichten zufolge stürmisch.Zypern ist seit 1974 nach einem Putsch nationalistischer griechischer Zyprer und einer darauffolgenden türkischen Militärintervention de facto geteilt. Im Jahr 1983 wurde die Türkische Republik Nordzypern (KKTC) proklamiert, die weltweit nur von der Türkei anerkannt wird. 2004 nahm die EU die Insel Zypern als Ganzes in die EU auf.dpa/shem
Zypern: Notruf abgesetzt – Fähre mit 267 Passagieren gerät in Seenot - WELT
Bei stürmischem Wetter musste eine Fähre mit mehr als 200 Menschen an Bord vor Nordzypern den Notruf absetzen. Offenbar drang Wasser in das Schiff ein.












