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Meta: Prien erwartet Konsequenzen aus Meta-Vergleich Der Milliardenvergleich des Facebook-Konzerns in den USA wird auch die Debatte in Europa beeinflussen, sagt die Familienministerin. Nun sei offiziell festgestellt, dass soziale Medien süchtig machten.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU): Sie fordert nach dem US-Verfahren gegen Meta Konsequenzen für den Kinder- und Jugendschutz auch in der EU. Foto: Malin Wunderlich/dpaBerlin. Nach dem US-Verfahren gegen den Facebook-Konzern Meta erwartet Familienministerin Karin Prien konkrete Konsequenzen auch in der Europäischen Union und Deutschland. Mit der Grundsatzentscheidung in den USA sei festgestellt worden, „dass Kinder und Jugendliche durch die Art und Weise, wie die Plattformen ihre Geschäfte betreiben, gesundheitlich geschädigt werden, süchtig gemacht werden“, sagte die CDU-Politikerin dem NDR und der Deutschen Presse-Agentur in Magdeburg.„Die dort jetzt verabredeten Beschränkungen sind auch für die Frage der Regulierung in der Europäischen Union von großer Bedeutung“, fügte sie hinzu. „Wir werden uns das ganz genau anschauen, wie weit wir auch einzelne Regelungen, die dort getroffen worden sind, in unseren Vorschlag hier übernehmen können.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












