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TV-Diskussion: Merz sagt, was die Wenigsten hören wollen Nach sieben Jahren wirtschaftlichem Stillstand gibt es wenig zu verteilen. Das erklärt der Kanzler den Bürgern. Es wirkt kühl und ist unbequem, könnte aber seine Stärke sein – ein Kommentar.
Friedrich Merz (CDU, 2.v.l): Der Kanzler diskutierte am Donnerstagabend mit vier Bürgerinnen und Bürgern bei RTL sowie Moderatorin Pinar Atalay (2.v.r.). Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpaUnd tatsächlich: Kritik gab es reichlich. Mit dem Satz „Wir kennen Ihren Kontostand, Herr Merz“ beschwerte sich eine Ärztin über die Kürzungen im Gesundheitssystem. Eine Pfarrerin holte die Stadtbilddebatte aus der Mottenkiste. Ein Unternehmer wollte den alten Merz mit seinem Bierdeckel zurück und wetterte gegen die Brandmauer.Doch den alten Friedrich Merz gibt es nicht mehr. Aus einem simplen Grund: Nach sieben Jahren wirtschaftlicher Stagnation gibt es nicht mehr viel zu verteilen. Merz muss sogar vielen etwas wegnehmen, um den Laden weiter finanzieren zu können.Das macht schlechte Stimmung und die ist an den schwachen Umfragezahlen seiner persönlichen Umfragewerte ablesbar. Es stellt sich aber die Frage, ob ein Merz mit mehr Empathie in einer solchen Runde besser angekommen wäre. Wahrscheinlich nicht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












