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TV-Diskussion: „Wir wissen alle, wie Ihr Kontostand ist, Herr Merz“ Der Kanzler bekommt im Fernsehen eine Lektion, wie seine Politik bei der Bevölkerung ankommt. Und wirkt im Streitgespräch mit den Bürgern zuweilen schmallippig.

Friedrich Merz: Der Bundeskanzler bekommt viel Kritik zu hören. Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpaBerlin. Da ist der Unternehmer, der Friedrich Merz’ Bierdeckel vermisst und die Brandmauer ablehnt. Die Kinderärztin, die am Sparprogramm der Bundesregierung im Gesundheitssystem verzweifelt. Der Vater, der sich mehr Politik für Familien wünscht. Die Pfarrerin, die AfD-Wähler in der Nachbarschaft nicht verurteilen will.Für den Kanzler war die Sendung „Am Tisch mit Friedrich Merz“ bei RTL am Donnerstagabend ein Treffen mit der Realität im Land – und kein besonders angenehmes.Dass seine Politik nicht so ankommt, wie der Kanzler sich das wünschen würde, dürfte er schon aufgrund der Umfragen erahnen. Im letzten Trendbarometer gaben ganze 85 Prozent an, unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers zu sein. In der RTL-Runde unter der Moderation von Pinar Atalay läuft es nicht viel besser.Merz muss sich an diesem Abend viel anhören, denn die Gäste haben Gesprächs-, aber vor allem Kritikbedarf. „Ich kann als Bundeskanzler keine gute Laune verordnen“, stellt der Kanzler scherzhaft fest. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt