In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.USA erhöhen vorübergehend Rindfleisch-ImporteUS-Präsident Donald Trump will mit einer vorübergehenden Erhöhung der Rindfleisch-Importe die Preise für Verbraucher senken. Er unterzeichnete am Mittwoch einen entsprechenden Erlass, um gegen die „unangemessen“ gestiegenen Preise vorzugehen, wie das Weiße Haus mitteilte. Der Schritt stößt jedoch auf Widerstand bei US-Viehzüchtern. Der einflussreiche Bauernverband American Farm Bureau Federation hatte in einem Brief an Trump erklärt, die Maßnahme werde „Amerikas Viehzüchter untergraben“.Hintergrund sind rekordhohe Rindfleischpreise in den USA in diesem Jahr. Dürre und Waldbrände haben den Rinderbestand auf den niedrigsten Stand seit 75 Jahren gedrückt. Dem Erlass zufolge soll die Importmenge für mageres Rindfleisch, die ohne über die Quote hinausgehende Zölle eingeführt werden kann, um 300.000 Tonnen erhöht werden. Trump hatte den Schritt bereits vergangene Woche angedeutet. Zuvor hatte seine Regierung Importbeschränkungen für Vieh aus Mexiko verhängt, um die Ausbreitung einer Tierseuche zu bekämpfen. In dieser Woche haben die USA mit einer schrittweisen Wiedereröffnung einiger Grenzübergänge für Vieh an der Südgrenze begonnen.US-General berät in Kolumbien über gemeinsame Einsätze gegen Drogenkartelle Der amerikanische General Francis L. Donovan ist nach Kolumbien gereist, um über gemeinsame Einsätze gegen Drogenkartelle zu beraten. Wie das für Lateinamerika und die Karibik zuständige US-Südkommando Southcom im Onlinedienst X mitteilte, kam der Southcom-Befehlshaber am Mittwoch in Bogotá mit der neuen kolumbianischen Militärführung zusammen, „um über gemeinsame Anstrengungen zur Bekämpfung von Narco-Terroristen und zur Stärkung der Sicherheitspartnerschaft zwischen den USA und Kolumbien zu sprechen“.Kolumbiens rechtsgerichteter Präsident Abelardo de la Espriella kündigte die Auslieferung zweier ehemaliger Guerrillaführer an die USA an. Zudem würden drei weitere Menschen an die Vereinigten Staaten überstellt, sagte De la Espriella am Mittwoch. Die beiden früheren Guerrillaanführer gehörten Abspaltungen der inzwischen aufgelösten kolumbianischen Farc-Guerilla an und waren bereits im vergangenen Jahr festgenommen worden. Sie spielten eine Rolle als Unterhändler in Friedensgesprächen mit der Regierung von De la Espriellas linksgerichtetem Vorgänger Gustavo Petro. De la Espriella beendete diese Gespräche mit seinem Amtsantritt Anfang August. In den USA wird den zwei ehemaligen Guerillaführern unter anderem Drogenhandel und illegaler Waffenbesitz vorgeworfen. Trump verbietet bestimmte ausländische Technik im US-Stromnetz US-Präsident Donald Trump hat den Einsatz bestimmter ausländischer Technik im US-Stromnetz verboten. Das Weiße Haus teilte am Mittwoch mit, Trump habe eine entsprechende Verordnung unterzeichnet und sich dabei auf einen „nationalen Notstand“ berufen. Es gebe eine „ungewöhnliche und außergewöhnliche ausländische Bedrohung“ in Bezug auf Großstromversorgungssysteme, die im Ausland hergestellt würden. Diese könnten Schwachstellen in der nationalen Sicherheit darstellen.Die Verordnung verbietet den Kauf oder die Installation bestimmter im Ausland hergestellter elektrischer Ausrüstungen für Großstromversorgungssysteme in den USA. Das betreffe auch die zugehörige kritische Software und digitale Funktionen, die Cybersicherheits- oder Betriebsrisiken darstellen könnten, so das Weiße Haus. Die Verordnung fordert zudem den US-Energieminister auf, Auflagen für die weitere Nutzung und den Betrieb solcher Anlagen zu erlassen, um den von der Trump-Regierung identifizierten Bedenken Rechnung zu tragen. Trumps Anwalt droht mit Abriss des Kennedy Centers Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat mit dem Abriss des Kennedy Center in Washington gedroht, sollten die Umbaupläne vor Gericht keinen Bestand haben. Ohne Trumps Hilfe werde das Gebäude „weiter verfallen und sich in eine unsichere, heruntergekommene Struktur verwandeln, die abgerissen werden muss“, schrieb der Anwalt des US-Justizministeriums, Brantley Mayers, in einer Eingabe.Das Gelände könnte nach Mayers’ Angaben dann für eine Art Freiluft-Amphitheater mit Blick auf den Potomac-Fluss genutzt werden. Das werde zwar dem ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy nicht gerecht, zu dessen Ehren das Kulturzentrum 1971 eröffnet wurde. Allerdings sei das Amphitheater günstiger zu bauen und zu unterhalten als das jetzige Gebäude, hieß es in dem Dokument.Die Abrissdrohung ist die jüngste Eskalation im Streit um das Kulturzentrum. Trump hatte der renommierten Einrichtung eine „links-woke“ Haltung vorgeworfen und sich selbst an die Spitze eines Verwaltungsrats mit handverlesenen Mitgliedern gesetzt. Zudem ließ der US-Präsident seinen Namen vor dem Kennedys an der Fassade des Zentrums anbringen. Das führte zu einem langwierigen Rechtsstreit und einem Einbruch der Besucherzahlen. Nachdem ein Bundesgericht verfügt hatte, Trumps Name müsse von der Fassade wieder verschwinden, beschloss der Verwaltungsrat kürzlich laut Mediengerichten das Gegenteil. Die geplante Inschrift soll nun lauten: „Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump“.Am Donnerstag ist eine Gerichtsanhörung zu Trumps Plänen angesetzt, das Kennedy Center für das Publikum zu schließen und umzubauen. Lesen Sie hier den Bericht der F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach zu Trumps Architektur der Macht:Trump droht im Handelskonflikt, Lake Ontario umzubenennenMitten im angespannten Handelskonflikt mit Kanada hat US-Präsident Donald Trump die Umbenennung eines Grenzsees zwischen den beiden Ländern ins Spiel gebracht. „Die Vereinigten Staaten erwägen ernsthaft, den Lake Ontario in ‚Lake America‘ umzubenennen, da wir nicht mehr damit rechnen, nennenswerte Geschäfte mit Ontario zu tätigen“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.Der Ministerpräsident der kanadischen Provinz Ontario, Doug Ford, hatte am Vortag vor dem Hintergrund neuer US-Strafzölle gegen Trump ausgeholt und etwa gesagt, der US-amerikanische Präsident „kann meinen Arsch küssen“. Ford brachte zudem Einschränkungen bei der Stromversorgung der USA aus Kanada und dem Zugang zu kritischen Rohstoffen ins Spiel. Ontario ist Kanadas bevölkerungsreichste Provinz und wirtschaftlich eng mit den USA verflochten. Zu den wichtigsten Exportgütern in die USA gehören Autos und Autoteile sowie Metall- und Mineralprodukte. Die Provinz liefert zudem Strom in die US-Bundesstaaten New York, Michigan und Minnesota.Seit dem Scheitern der Handelsgespräche zwischen Washington und Ottawa Ende vergangener Woche hat sich der Streit zwischen den Nachbarländern deutlich verschärft. Die USA verhängten am Wochenende Zölle von 50 Prozent auf kanadische Waren im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar. Kanadas Ministerpräsident Mark Carney kündigte daraufhin Gegenzölle an. Trump wiederum reagierte mit einer Drohung, zum Jahreswechsel die Zölle auf kanadische Autos, Autoteile und Stahl auf 50 Prozent anzuheben. Mathias PeerSchwester von totem Senator Graham tritt bei US-Kongresswahl anDie Schwester des im Juli gestorbenen US-Senators Lindsey Graham tritt an dessen Stelle bei der Wahl im November als Kandidatin für die Republikaner an. Wie US-Medien übereinstimmend berichteten, setzte sich die von US-Präsident Donald Trump unterstützte Darline Graham Nordone in der parteiinternen Stichwahl im Bundesstaat South Carolina gegen Ralph Norman durch. Damit wird sich die 62-Jährige bei der Wahl am 3. November für die Republikaner um einen Sitz im Senat in Washington bemühen. Ihre Kandidatur ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie vor dem Tod ihres Bruders nicht politisch in Erscheinung getreten war. Graham Nordone dankte ihren Unterstützern und sagte, ihr Bruder gucke aus dem Himmel herab und sei sehr stolz. Sie vermisse ihren Bruder Lindsey jeden Tag. Sie dankte auch Trump für seine Unterstützung. Der Sieg wäre ohne ihn nicht möglich gewesen, sagte sie. Ben MenglerTod von Dolly Parton: Trump ordnet Trauerbeflaggung an Mit einer landesweiten Trauerbeflaggung will US-Präsident Donald Trump die gestorbene Country-Ikone Dolly Parton ehren. „Ich ordne an, dass die amerikanische Flagge in den gesamten Vereinigten Staaten für eine Woche auf halbmast gesetzt wird, beginnend heute Abend um 18.00 Uhr. Ruhe in Frieden, Dolly!“, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Ihren Tod nannte er einen „wahren Verlust für Millionen von Menschen“.Die US-Country-Ikone Parton ist mit 80 Jahren in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee gestorben, wie ihre PR-Agentur mitteilte. In einem Video auf ihrer Instagram-Seite teilte die Familie mit: „Die Traurigkeit ist mit uns, aber nicht mit Dolly. Sie hat ihr Leben gelebt.“ Über die Todesursache war zunächst nichts bekannt. Erst im Mai hatte Parton eine für September geplante Konzertreihe in Las Vegas aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.Trump hatte Parton während seiner ersten Amtszeit besondere Anerkennung gezollt und ihr zweimal die Presidential Medal of Freedom angeboten, sagte Parton einmal in einem Interview. „Ich konnte sie nicht annehmen, weil mein Mann krank war. Dann fragten sie mich erneut, und ich verzichtete jedoch wegen Covid aufs Reisen“, sagte sie 2021. Richter weist Forderung Maxwells nach Aufhebung ihrer Verurteilung als Sexualstraftäterin zurückEin amerikanischer Richter hat die Forderung der Sexualstraftäterin Ghislaine Maxwells zurückgewiesen, ihre Verteilung zu zwanzig Jahren Haft aufzuheben. Dies hätte der Komplizin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein den Weg für ein neues Verfahren geebnet. Bezirksrichter Paul Engelmayer aus New York befand am Dienstag, Maxwells vorgebrachte Gründe seien „allesamt unbegründet“ oder nicht ernstzunehmen. Einige Argumente aus dem Antrag seien in der Berufung bereits vorgebracht und abgelehnt worden; andere habe sie damals schon vorbringen können, sich aber dagegen entschieden.In Bezug auf die vom Justizministerium veröffentlichen Akten über die Taten Epsteins schrieb der Richter, diese angeblich neuen Beweise, auf die Maxwell sich berufe, stützten ihre Unschuldbehauptung nicht. „Im Gegenteil“, sie untermauerten die Richtigkeit der rechtlichen Entscheidungen gegen Maxwell. Die 64 Jahre alte Frau wurde wegen Sexhandels mit Minderjährigen verurteilt; sie soll Epstein seine Opfer zugeführt haben. Im Versuch, die Verurteilung für ungültig zu erklären hatte Maxwell behauptet, wesentliche Tatsachen seien damals falsch dargestellt oder bewusst zurückgehalten worden. Sie sprach von einem „Justizirrtum“.Nach einem zweitägigen Interview mit dem damaligen stellvertretenden Justizminister Todd Blanche, der heute Justizminister ist, war Maxwell im August 2025 aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Texas in eine Haftanstalt mit niedrigen Sicherheitsvorkehrungen nach Florida verlegt worden. Dies galt als höchst ungewöhnlicher Schritt für eine verurteilte Sexualstraftäterin. Maxwell hatte in dem Gespräch gesagt, sie habe Präsident Donald Trump immer als Gentleman erlebt und nie unangemessenes Verhalten beobachtet. Epstein, der 2019 tot in seiner Zelle aufgefunden wurde, hatte angegeben, Trump sei ein enger Freund von ihm gewesen. Der amerikanische Präsident weist diese Behauptung zurück; sie seien nur Bekannte gewesen, die in denselben gesellschaftlichen Zirkeln verkehrten.Trump fordert Ende der Hinrichtungen von Demonstranten in Iran US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Hinrichtungen von Demonstranten in Iran gefordert. Teheran „tötet in beispiellosem Ausmaß Demonstranten, sogar dann, wenn sie gar nicht demonstrieren“, erklärte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. „Dies ist eine humanitäre Krise von epischem Ausmaß und muss jetzt gestoppt werden“, fügte er hinzu.Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen ist Iran nach China das Land, in dem die meisten Todesurteile vollstreckt werden. Nach Angaben der Organisation Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Norwegen und der französischen Organisation Gemeinsam gegen die Todesstrafe (ECPM) wurden in Iran im vergangenen Jahr mindestens 1639 Menschen hingerichtet – so viele wie seit 1989 nicht mehr.Seit Beginn des Irankriegs, der Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels gestartet wurde, hat die Zahl der Hinrichtungen weiter zugenommen. Fabian DrahmouneEtappensieg für Trump bei geplanten Briefwahl-EinschränkungenGut zwei Monate vor den US-Parlamentswahlen hat der Oberste Gerichtshof eine vorläufige Blockade der Pläne von Präsident Donald Trump zur Verschärfung der Regeln für die Briefwahl aufgehoben. Obwohl eine endgültige Entscheidung in der Sache noch aussteht, kann die Regierung ihre Pläne damit zumindest vorläufig weiter verfolgen. Es blieb zunächst unklar, was das genau für die bevorstehenden Zwischenwahlen bedeuten würde. Es könnten zudem weitere Klagen gegen Trumps Pläne geben.Trump will sein Vorhaben noch vor der Abstimmung Anfang November durchsetzen. Während der Republikaner die geplanten Änderungen damit begründet, angeblichen Wahlbetrug verhindern zu wollen, vermuten Kritiker als Motiv eher eine gezielte Benachteiligung demokratischer Wähler. Diese stimmen meist etwas häufiger per Post ab als Republikaner.Ein Gericht in Boston hatte die geplanten Regeln vor einiger Zeit mit einer einstweiligen Verfügung vorläufig gestoppt. Etwas später hatte es das Verbot auf alle 50 Bundesstaaten ausgeweitet. Außerdem sprach es der Regierung das Recht ab, Wahlen zu regulieren. Diese Kompetenz liegt in den USA vor allem bei den Bundesstaaten. Der Supreme Court in Washington entschied nun zwar nicht in der Sache darüber, ob Trumps Briefwahl-Pläne verfassungsgemäß sind, er hob allerdings die Gültigkeit der einstweiligen Verfügung auf. Die Entscheidung fiel mit der Mehrheit der sechs konservativen Richter, die drei eher den Demokraten nahestehenden Richterinnen stimmten dagegen. Ian LieschZwei Tote bei US-Angriff auf Drogenschiff im Ost-PazifikBei einem neuen Angriff des US-Militärs auf ein Drogenschiff im östlichen Pazifik sind nach offiziellen Angaben zwei Menschen getötet worden. Das zuständige US-Regionalkommando teilte am Montag auf der Plattform X mit, der Einsatz habe am Sonntag stattgefunden. Gesicherte Geheimdiensterkenntnisse hätten belegt, dass das Schiff auf einer bekannten Schmuggelroute für den Drogenhandel genutzt worden sei. Dabei seien zwei „Narkoterroristen“ getötet worden.Die Regierung von US-Präsident Donald Trump geht seit September 2025 militärisch gegen Schiffe vor, denen sie den Transport von Rauschgift vorwirft. Der Militärschlag vom Sonntag war der erste seit mehr als zwei Monaten. Insgesamt wurden bei derartigen Operationen der US-Streitkräfte mehr als 200 Menschen getötet. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch sowie unabhängige UN-Experten verurteilen das Vorgehen als illegale außergerichtliche Tötungen.Senatswahl in Alaska: Sullivan für Sullivan gegen SullivanDan Sullivan unterstützt Dan Sullivan gegen Dan Sullivan: Im US-Bundesstaat Alaska nimmt ein Streit über zwei gleichnamige republikanische Kandidaten für die Senatswahl im November immer bizarrere Züge an. Nachdem ein pensionierter Lehrer namens Dan J. Sullivan den Amtsinhaber Dan S. Sullivan herausgefordert hatte, mischte sich nunmehr der ehemalige Bürgermeister der Hauptstadt Anchorage namens Dan A. Sullivan ein. Als der in seinen Worten „Original-Sullivan“ fordere er die Menschen in Alaska „nachdrücklich auf, Senator Dan S. Sullivan zu wählen“, schrieb er auf Facebook. Die Republikaner hatten versucht, den Ex-Lehrer Dan J. Sullivan aus dem Rennen zu drängen, mit der Begründung, er sei nur angetreten, um Wähler zugunsten der Demokraten zu verwirren. Doch dieser zeigte sich hartnäckig und das oberste Gericht in Alaska bestätigte ihm im Juli, dass er weiterhin kandidieren könne. Der republikanische Ex-Bürgermeister Dan A. Sullivan schrieb nun, Senator Dan S. Sullivan, der auch die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump genießt, sei „großartig für Alaska“ gewesen. In dem riesigen Bundesstaat leben nur etwa 740.000 Menschen, angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Senat könnte die Wahl in Alaska aber eine entscheidende Rolle spielen. Demokratische Wähler haben es einfacher: Für ihre Partei steht in Alaska nur eine Kandidatin mit dem Namen Mary Peltola zur Wahl. Ian LieschTrump dreht Ehrenrunde bei Autorennen mitten in WashingtonBei einem IndyCar-Rennen zum 250. Jubiläum der USA hat Präsident Donald Trump eine Ehrenrunde auf der Strecke mitten in Washington gedreht. Gemeinsam mit seiner Frau Melania wurde Trump in seiner Präsidentenlimousine über die rund 2,7 Kilometer lange Rennstrecke gefahren, die an Wahrzeichen wie dem Kapitol oder dem Washington Monument vorbeiführt.Anschließend gab er mit der grünen Fahne das Rennen der nordamerikanischen IndyCar-Rennserie frei. Die Rennwagen fahren dabei mit über 250 Kilometern pro Stunde über die Straßen der Hauptstadt. Auch Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Rekordchampion Michael Schumacher, ging in Washington an den Start. Zuvor waren mehrere Kampfjets in Formation über Washington zu sehen.Die Veranstaltung knüpft an die Feiern zur 250-jährigen Unabhängigkeit der USA an, die bereits vor Monaten begannen. Dazu zählten etwa ein Kampfsportevent der UFC, das an Trumps 80. Geburtstag ausgetragen wurde, offiziell aber nicht damit im Zusammenhang stand. Auch um den Unabhängigkeitstag am 4. Juli fanden in Washington Feierlichkeiten statt. Etliche Künstler hatten ihre Konzerte allerdings mit der Begründung abgesagt, die Veranstaltungsreihe sei ihnen zu politisch aufgeladen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveticker USA unter Trump: USA erhöhen Importmenge für Rindfleisch | FAZ
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