Berlin und Müll, das passt zusammen. Damit soll aber bald Schluss sein, fordern Grüne und Linkspartei. An der Umsetzung hapert es jedoch.
Müllberge sind Alltag am Kottbusser Tor
Volker Hohlfeld/imago
Kottbusser Tor, Dienstagmorgen. Es stinkt. Trittsicherheit ist hier gefragt, sonst droht man auf labbrigen Essensresten, benutzten Feuchttüchern und Visitenkarten in Holografie-Optik auszurutschen oder sich an zersplitterten Glasflaschen zu verletzen.
Am Nachmittag soll es hier aber schon ganz anders aussehen: Im Wendehammer der Dresdener Straße empfängt die grüne Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann Journalist*innen und Reinigungscrew zu einer Sonderreinigungsaktion.







