HomePolitikSicherheitspolitikHybrider KriegWie einst beim KGB: Warum das Russische Haus für den Kreml so nützlich sein könnte26. August 2026, 13:01 UhrLesezeit: 3 Min.Das Russische Haus in Berlin liegt in der Friedrichstraße im Stadtteil Mitte. Es wurde am 5. Juli 1984 eröffnet. Friedrich BungertSeit SZ und WDR das Russische Haus in Berlin als mögliche Tarnung russischer Geheimdienste entlarvten, wird über dessen Schließung diskutiert. Ein fast 60 Jahre altes Agenten-Handbuch zeigt, wie bereits die Sowjetunion Kultureinrichtungen zur Spionage nutzte.Von Florian Flade, Roman Lehberger und Jörg SchmittDer Kanzler war sichtlich angefasst. „Deutschland schreckt ab“, sagte Friedrich Merz vor Beginn der Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg am vergangenen Dienstag mit Blick auf die Attacke auf den Leipziger Flughafen vor drei Wochen. Die Bundesregierung werde den Urhebern hybrider Angriffe einen Preis abverlangen. „Sie werden dafür bezahlen.“ Was genau Merz damit meinte, sagte er nicht.
Wie einst beim KGB: Warum das Russische Haus für den Kreml so nützlich sein könnte
Russisches Haus in Berlin: Ein fast 60 Jahre altes Agenten-Handbuch zeigt, wie bereits die Sowjetunion Kultureinrichtungen zur Spionage nutzte.











