Tymoteusz Puchacz konnte seine Tränen nicht zurückhalten. Als der 27-Jährige mit seinen Teamkollegen spät am Dienstagabend mit seinen Teamkollegen die Ehrenrunde im Stadion drehte, übermannten ihn seine Gefühle. Gerade hatte der ehemalige Profi des 1. FC Union Berlin mit Sabah FK Masazir den sensationellen Einzug in die Champions League geschafft. Viel dramatischer hätte der Spielverlauf beim 5:2 nach Verlängerung gegen den israelischen Klub Hapoel Beer Sheva nicht sein können.
Wahnsinn in der Nachspielzeit
Das Hinspiel vor einer Woche hatten die Aserbaidschaner trotz Führung mit 1:2 verloren. Im Rückspiel lag Masazir ebenfalls mit 1:2 im Rückstand, der Traum von der Königsklasse lag eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit in ganz weiter Ferne. Umarali Rakhmonaliev besorgte zunächst den Ausgleich und in der vierten MInute der Nachspielzeit schoss Tellur Mutallimov den krassen Außenseiter tatsächlich noch in die Verlängerung. Dort schwächten sich die Gäste mit zwei Platzverweisen selbst, Sabah FK legte noch zwei weitere Treffer nach.
Fußball-Bundesliga
1. FC Union Berlin: Den wichtigsten Neuen hat Lustrinelli schon im Kader













