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m Ende ging ihre Geschichte doch noch gut aus, wer hätte das erwartet? Kaye, so wurde die Patientin genannt, litt unter schwersten Essstörungen, verbunden mit Klinikaufenthalten, sie provozierte nach desaströsen Liebesbeziehungen schwere Verkehrsunfälle, wurde suizidal. So berichtete 2007 der Therapeut Richard Chessick von der Northwestern University in Evanston, Illinois, im Fachjournal The American Journal of Psychoanalysis über diesen Fall. Doch nach Abschluss ihrer Psychoanalyse führte Kaye eine glückliche Ehe, bekam Kinder, arbeitete wieder als Ärztin und führte ein erfülltes Leben. Operation gelungen, Patientin wohlauf.