PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsE-Laster für wenig ZasterTest: KGM Musso EVStand: 15:01 UhrLesedauer: 5 MinutenDer Musso EV ist ein spannender und ungewöhnlicher AlleskönnerQuelle: KGMKauziger Koreastil, sauberes China-Herz und vielseitig talentiert – der Musso EV ist ein spannender und ungewöhnlicher Alleskönner, der Spaß macht, aneckt und Aufmerksamkeit weckt. SP-X/Köln. Ein Pick-up mit E-Kennzeichen macht neugierig: „Ist das ein neuer Chinese?“, wird man häufiger gefragt, wenn man mit dem Musso EV unterwegs ist. Zwar ist KGM eine koreanische Marke und lediglich der neue Name von SsangYong, doch tatsächlich stecken im Musso EV chinesische Gene. E-Motor und Blade-Batterie stammen vom Großkonzern BYD. Das kauzige Musso-Image, ein moderner KGM-Touch mit einer Prise Lifestyle und ein Antrieb vom weltgrößten Elektroautohersteller – dieser für Freizeit und Alltag gleichermaßen geeignete XXL-Stromer ist mit Preisen ab knapp über 40.000 Euro ein echter Geheimtipp. Vor allem für alle, die mit grünem Gewissen ins Grüne fahren und dabei gelegentlich auch sperriges Equipment transportieren möchten.
An Pick-ups hat man sich inzwischen auch in Deutschland gewöhnt. Klassischerweise werden sie allerdings von Dieselmotoren angetrieben. Rein elektrische Varianten sind dagegen noch selten. Die SAIC-Tochter Maxus wagte hier bereits vor einigen Jahren den ersten Vorstoß, im vergangenen Oktober folgte der Musso EV. Inzwischen haben auch Toyota und Isuzu Elektroversionen von Hilux und D-Max angekündigt. Im Nutzfahrzeug-Sektor, soviel ist mittlerweile sicher, setzt der E-Antrieb ebenfalls zum Siegeszug an, denn mit ihm lässt sich viel Geld sparen und die CO2-Bilanz aufpolieren.






