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CDU: Jens Spahn will nicht mehr für Bezirksvorsitz in Münster kandidieren Aus der Bundespolitik hat er sich als Konsequenz aus der Leihmutterschaft-Debatte bereits verabschiedet. Nun zieht er sich auch auf Bezirksebene zurück.

Jens Spahn: Auch auf Bezirksebene auf dem Rückzug. Foto: Michael Kappeler/dpaDortmund. Nach seinem Rücktritt als Unionsfraktionschef im Zuge der Leihmutterschafts-Debatte will Jens Spahn auch an der Spitze der Münsterland-CDU Platz machen. „Ich habe mich entschieden, nicht erneut für den Vorsitz der CDU-Münsterland zu kandidieren“, sagte der CDU-Politiker den „Westfälischen Nachrichten“.Der Zeitung zufolge hatte Spahn noch im Juli erklärt, wieder antreten zu wollen. Kurz darauf hatten Spahn und sein Mann Daniel Funke bekannt gegeben, mithilfe einer Leihmutter in den USA Eltern geworden zu sein.Das wurde kritisiert, weil Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist und sich Spahns Partei klar gegen eine Legalisierung ausspricht. Er selbst hatte das in der Vergangenheit auch getan.Nach wachsendem parteiinternem Druck war der Münsterländer als Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag zurückgetreten. Sein Mandat als Abgeordneter behielt er.An die Spitze des CDU-Bezirks Münsterland war Spahn, der aus Ahaus nahe der niederländischen Grenze stammt, vor zwei Jahren gewählt worden. Er löste damit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ab, der den Posten 21 Jahre lang innehatte und nicht mehr angetreten war. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt