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Klimawandel: Wo Dürre und Niedrigwasser die Wirtschaft treffen Die Pegelstände an Deutschlands Flüssen sind vielerorts niedriger denn je. Das belastet große Unternehmen immer stärker. Ein Blick aus der Luft zeigt die Ausmaße.

Rhein bei Kaub am 08. August: Hier liegt der Flusspegel nur noch bei wenigen Zentimetern. Foto: Airbus/Live EO/Up 42Düsseldorf. Der Hitzesommer 2026 hat das Städtchen Kaub am Rhein zu einem der bekanntesten Orte des Landes gemacht. Aus gutem Grund: Denn wie hoch hier der Pegelstand des Flusses ist, hat Auswirkungen auf zahllose Unternehmen in ganz Deutschland.Faktisch ist der Rhein inzwischen zweigeteilt, in einen Teil nördlich von Kaub und einen Teil südlich davon. In der Nacht von Freitag auf Samstag lag der Pegelstand offiziellen Daten zufolge nur noch bei sechs Zentimetern, so niedrig wie noch nie seit Beginn der detaillierten Aufzeichnungen. Unterhalb der sechs Zentimeter liegt die Fahrrinne zwar noch etwas tiefer, doch für die Binnenschiffe ist das Wasser endgültig zu flach.Der Binnenschifffahrtsverband hatte zuvor erklärt, dass bei einstelligen Pegelwerten kein Verkehr mehr möglich sei. Einige Schiffe sind auf dem Abschnitt noch unterwegs, zeigen Daten von „Marine Traffic“. Die Kapitäne entscheiden letztlich selbst, ob sie fahren oder nicht.Aus der Satellitenperspektive ist deutlich zu erkennen, wie der Pegel über die vergangenen Wochen immer weiter gesunken ist. Am Ufer und in der Flussmitte treten die sandigen Stellen über die Wochen immer deutlicher hervor. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt